Russisch Roulette

Ärztekammer Nordrhein warnt vor dritter Covid-Spritze

Sich gegen Covid-19 die bekannten Impfstoffe verabreichehn zu lassen, gleicht zunehmend, dem berühmt-berüchtigten „Russisch Roulett“ zu fröhnen.
Zudem lässt die Wirksamkeit der derzeit für Impfungen verwendeten gentechnischen Präparate innerhalb von wenigen Monaten nach.
Als Gegenmittel soll nun nach 5 bis 6 Monaten eine dritte Spritze mit dem gleichen Impfstoff folgen.
Die ersten Erfahrungen damit in Israel sind allerdings nicht gerade ermutigend.

Nun berichtete der WDR, daß es in Oberhausen „Probleme nach Drittimpfung”Probleme nach Drittimpfung in Oberhausen gegebejn habe.

Fakt ist: In einem Seniorenheim in Oberhausen ist es wenige Tage nach der Corona-Auffrischimpfung bei ca 10% der geimpften Personen zu auffälligen gesundheitlichen Störungen gekommen, „im Wesentlichen in Form von Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologische Störungen“, wie von städtischer Seite mitgeteilt wurde.

Was der WDR allerdings verschweigt, ist ein Todesfall, von dem in einem internen Schreiben, das auch dem WDR vorliegt, der Vorstand der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein niedergelassene Ärzte berichtet.
Dem Schreiben vom 07.09.2021 zufolge hat es „zahlreiche schwere Komplikationen, davon ein Todesfall und 2 Reanimationen gegeben“.
Von 90 Impflingen waren 9 heftig erkrankt.

Der Unterzeichner des Schreibens: „Ich würde Sie bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko beziehungsweise EMA warten oder ob die dritten Impfungen nun zeitlich bei Ihren eigenen Patienten so dringlich sind, dass Sie diese ohne Empfehlung durchführen müssen.“

Im August wurde damit begonnen, die dritte Spritze massenhaft zu verabreichen.
Dabei gab es bereits 62 Covid zugeschriebene Todesfälle bei dreifach Geimpften und 313 bei mit 2 Dosen Geimpften.
Insgesamt betrafen 64,1% der Todesfälle bereits geimpfte Personen.

Im Schreiben der Ärztekammer wird davor gewarnt, ohne Zulassung weiter zu impfen, denn es gebe weder von der EMA noch von der Ständigen Impf-Kommission (STIKO) eine arzneimittelrechtliche Zulassung.
Damit haften möglicherweise die Ärzte und können von verletzten Patienten oder deren Angehörigen beklagt und in REgreß genommen werden.

Faksimile des Warn-Briefes der Ärztekammer Nordrhein

AchGut schreibt dazu u.a.:
„Was wir hier vor uns haben, ist akute Toxizität. Die wahrscheinlichste, aber in den geschilderten Fällen noch nicht bewiesene Erklärung für die akute Giftigkeit der Impfung ist die Zerstörung der Auskleidung von Blutgefäßen durch die Impfung (Endothelzerstörung), denn diese führt am ehesten zu den akuten „kardiopulmonalen Problemen” der betroffenen Patienten, die im Brief geschildert werden. Davor haben Prof. Bhakdi, Dr. W. Wodarg, Dr. Robert Malone, Dr. Michael Yeadon, ich und viele andere Mediziner seit vielen Monaten gewarnt. …“

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