Lug und Trug

Laufen auch Krankenhauskeim-Opfer als „Corona-Tote“?

Es sind ganz erstaunliche Zahlen, die da völlig fast unbemerkt von der Öffentlichkeit (dank Vernachlässigung „unter ferner liefen“ durch die Mainstreammedien) im heute herausgegeben aktuellen Barmer-Krankenhausreport nachzulesen stehen: Während der sogenannten Corona-Pandemie stiegt die Zahl der sogenannten Krankenhausinfektionen in Deutschland deutlich an – um 34.000 zusätzliche (!) Fälle – mit 1.300 „weiteren Todesfällen“.

Das bedeutet: Dieser Anstieg zu Pandemiezeiten ereignete sich trotz pandemiebedingt leergefegter Kliniken, in denen phasenweise – vor allem im ersten Lockdown – Routinebehandlungen abgesagt oder verschoben wurden, und ganze Stationen leerstanden, weil sich niemand mehr in die – zur Bewältigung des erwarteten „Ansturms“ als freigehaltene Bettenburgen umfunktionierten – Krankenhäuser traute. Die nach Hochrechnungen regulär stets bei laut RKI rund 600.000 Fällen pro Jahr rangierende Inzidenz der Krankenhauskeim-Fälle (sogenannte nosokomiale Infektionen) erhöhte sich somit in der Pandemie um rund 5-6 Prozent, ebenso wie die Zahl der Todesfälle (die bei bis zu 20.000 pro Jahr liegt).

Auch wenn dies offiziell nie zugegeben würde, so ist mehr als naheliegend, wo diese zusätzlichen – wie auch Teile der nur geschätzten, nie behördlich erfassten – Todesfälle durch Krankenhauskeime seit März 2020 Eingang fanden: Mit höchster Wahrscheinlichkeit in der Corona-Statistik. Denn da man, um als „Corona-Toter“ gezählt zu werden, lediglich zum Todeszeitpunkt (oder irgendwann in den Monaten zuvor) „positiv“ abgestrichen worden sein muss, ungeachtet der eigentlichen Todesursache, und es so natürlich ständig „Corona-Patienten“ in den Kliniken gab, entfallen natürlich auch jede Menge der „normalen“, in Deutschland besonders verbreiteten nosokomialen Keime der Verstorbenen auf diese Gruppe.

Auch hier also würde dann, was mehr als wahrscheinlich ist, ein schon immer dagewesener Zustand einfach uminterpretiert, um Pandemie-Opfer zu generieren.

Es ist dasselbe Phänomen wie mit der gewöhnlichen Grippe mit ebenfalls zehntausenden jährlichen Toten, die seit Corona-Beginn wie von Geisterhand praktisch ausgestorben ist. (DM)

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2 Gedanken zu “Lug und Trug

  1. Ein weiteres Indiz, daß die Mutmaßung über nicht den Tatsachen entsprechende, hochgespielte Covid19-Todeszahlen in Deutschland richtig ist, ist die für ein – im internationalen Vergleich – gut ausgestattetes Gesundheitssystem signifikant hohe Sterberate von 2,3% von allen covid19-Infizierten. In Norwegen mit einem vergleichsweisen Gesundheitssystem liegt die Sterberate bei 0,5%, in Dänemark bei 0,7%, Finnland 0,8%, Niederlande 0,9%, Luxemburg 1,1%, in Schweden bei 1,3%. Auch die Schweiz mit einer fast doppelt so hohen Gesamt-Infektionsrate wie Deutschland weist eine Sterberate von 1,4% auf. Selbst die USA mit ihrem heterogenen Gesundheitssystem und einer nochmals höheren Infektionsrate in der Bevölkerung haben eine cov19-Sterblichkeit von 1,6%.
    Es handelt um offizielle aktuelle Zahlen des RKI (Stand 09.06.2021).

    Es kann doch nicht wahr sein, dass bei einer im internationalen Vergleich derart guten medizinischen Versorgungslage wie in Deutschland eine derart überproprotionale Sterberate vorliegt.

    An der hohen Zahl der covid19 zugeschobenen Todesfälle stimmt etwas nicht. Böse Zungen würden sagen: Wir werden nach Strich und Faden belogen.

  2. Ein weiteres Indiz, daß die Mutmaßung über nicht den Tatsachen entsprechende, hochgespielte Covid19-Todeszahlen in Deutschland richtig ist, ist die für ein – im internationalen Vergleich – gut ausgestattetes Gesundheitssystem signifikant hohe Sterberate von 2,3% von allen covid19-Infizierten. In Norwegen mit einem vergleichsweisen Gesundheitssystem liegt die Sterberate bei 0,5%, in Dänemark bei 0,7%, Finnland 0,8%, Niederlande 0,9%, Luxemburg 1,1%, in Schweden bei 1,3%. Auch die Schweiz mit einer fast doppelt so hohen Gesamt-Infektionsrate wie Deutschland weist eine Sterberate von 1,4% auf. Selbst die USA mit ihrem heterogenen Gesundheitssystem und einer nochmals höheren Infektionsrate in der Bevölkerung haben eine cov19-Sterblichkeit von 1,6%.
    Es handelt um offizielle aktuelle Zahlen des RKI (Stand 09.06.2021).

    Es kann doch nicht wahr sein, dass bei einer im internationalen Vergleich derart guten medizinischen Versorgungslage wie in Deutschland eine derart überproportionale Sterberate vorliegt.

    An der hohen Zahl der covid19 zugeschobenen Todesfälle stimmt etwas nicht. Böse Zungen würden sagen: Wir werden nach Strich und Faden belogen.

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