Die FDP fällt wieder um

Bundestag: Neuer Vorschlag für Corona-Impfpflicht ab 60 Jahre.

Keine der von den Corona-Fanatikern bisher stets groß angekündigten Heilsversprechen zur Eindämmung der ausgerufenen SarsCov2-Pandemie hat irgend etwas gebracht.
Weder Masken noch Quarantänen und gleich garnicht die Impfkamagnen hatten einen Einfluß auf den Verlauf von Inzidenzien und es gibt auch keinen Beweis für die Wirksamkeit der Impfung, sondern lediglich die Behauptung, bei Geimpften wäre der Verlauf einer Ansteckung weniger schlimm.
Das Gegenteil ist: Geimpfte sind nach wie vor gefährdet, teils schlimmer als gesunde Ungeimpfte bis hin zu Todesfällen wegen Impfdurchbrüchen.
Das einzige wirksame Mittel ist ein gesundes Immunsystem – wobei es sogar Vermutungen gibt, daß dieses durch die mRNA-Corona-Impfung gefährdet wird.

Das ficht aber zwei Parlamentariergruppen nicht.
Sie sollen sich auf einen Kompromiss verständigt haben, der übermorgen im Bundestag zur Abstimmung kommen soll.

In dem Kompromiss soll es eine verpflichtende Impfung ab einem Alter von 60 Jahren von diesem Herbst angeben.
Der Vorschlag wird als „letzter Rettungsanker“ für die Befürworter einer Impfpflicht gehandelt.
Ursprünglich war eine Regelung ab 18 Jahren angestrebt.

Der jetzt präsentierte oberfaule Kompromiss sieht vor, dass es zunächst eine (Zwangs?)Beratung von noch nicht geimpften Personen geben soll.
Dann soll es „nur noch“ eine Impfpflicht für Personen älter als 60 Jahre geben, die ab Oktober gelten soll.
Bußgelder für Ungeimpfte sollen ebenfalls ab Mitte Oktober verhängt werden können.

Der Hammer: Auch die FDP trägt diesen „Kompromiß“ dem Vernehmen nach mit.
So hofft man, doch noch eine Mehrheit zur Zwangsimpfung hin zu bekommen.
Der erste Antrag war ursprünglich von Scholz und Lauterbach sowie mehr als 200 Abgeordneten der Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP unterstützt worden, aber große Teile der FDP hatten eine Impfpflicht abgelehnt.
Auch der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) lehnte bisher jede Form einer Impfpflicht ab.

Den Kompromiss hatte die Gruppe um SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese und den Grünen-Gesundheitsexperten Janosch Dahmen vorgelegt.
Unterstützt werde der Antrag für die sofortige Impfpflicht ab 60 Jahren aus den Reihen von SPD, Grünen und FDP.

Damit outet sich die stets als Lordsiegelbewahrerin der Freiheit gerierende FDP erneut als Umfallerpartei, die nur ihre eigenen pekuniären Interessen vertritt.

Wie die CDU ist auch die AfD gegen eine Impfpflicht.
Die Wähler vergessen erfahrungsgemäß Wendehälse, Wortbrecher und Umfaller nicht.

Nach unseren Informationen wird es namentliche Abstimmungen geben – Phoenix überträgt die Debatte ab 8.30 Uhr live.

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