Jetzt wird es eng für die Impfhersteller

Für viele Opfer zwar zu spät und viel zu langsam, kommt nun doch der ungeheure Skandal um die Zulassung der Corona-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna ans Licht.

Von Alexander Schwarz

Fast zwei Jahre lang wurde das, jetzt von Seiten selbst offiziell bestallter Experten und Mainstreammedien ins Reich der Verschwörungstheorien verdrängt, wurden entsprechende kritische Berichte und Hinterfragungen als Fake-News und Desinformation abgetan und jene, die mutig unpopuläre Fragen stellten, gesellschaftlich gebrandmarkt. Jetzt plötzlich wird auf einmal das, was bisher niemand wissen wollte, aufs Tapet gebracht und werden Zweifel von denen erhoben, die bisher davon nichts wissen wollen. Zwar ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass – besser spät als nie – endlich genauer hingeschaut wird; doch die Komplizenschaft derer, die den in seiner Tragweite erst allmählich erkannten medizinischen Jahrtausendskandal der Covid-Impfungen mitgetragen und verharmlost haben, wird nicht vergessen werden.

Weil sich beide großen Pharmakonzerne beharrlich weigern, endlich die Primärdaten zu veröffentlichen, die den Zulassungsstudien zugrunde lagen, platzt einem Vertreter der Ständigen Impfkommission (Stiko) nun Kragen. Jörg Meerpohl, Direktor des Forschungsnetzwerks Cochrane Deutschland und renommierter Vertreter der Stiko, bis heute immer neue Impfungen mit den unzureichend getesteten Vakzinen empfiehlt, trug deren fragwürdige Entscheidungen bislang mit; nun aber misstraut er endlich der Impfung und den Umständen, die zu ihrer politisch durchgedrückten Zulassen führten, und fordert die Herausgabe der Primärdaten. Es gehe um den barrierefreien „Zugang zu allen relevanten Daten aus allen klinischen Studien“, erklärte Meerpohl gegenüber der „Welt”: Nur so könne sichergestellt werden, dass „die Evidenz, die die Grundlage für Entscheidungen bildet, nicht verzerrt ist und dem Stand der Wissenschaft entspricht“.

Die Ungeduld wächst

Auf eine Anfrage der „Welt” flüchtete sich Biontech erneut in Hinweise auf „Datenschutz” und verwies auf die Europäische Arzneimittelbehörde EMA. Diese hatte zwar Studien und Nebenwirkungen veröffentlicht, verfügt jedoch ebenfalls bis heute nicht über die Primärdaten – was sie bezeichnenderweise nicht weiter zu stören scheint. Allerdings wächst nun der öffentliche und mediale Druck von Tag zu Tage und es scheint so, als ob sich nun endlich, nach zwei Jahren des Zusehens und Totschweigens, auch Widerstand von immer mehr Wissenschaftlern, staatlich bestellten Experten und demzufolge auch des medialen Mainstreams gegen diese Vertuschungspraxis regt.

So waren der US-Pharmazieprofessor und Herausgeber des „British Medical Journal”, Peter Doshi, und andere Experten im Rahmen einer Analyse auf erheblich mehr schwere Impfnebenwirkungen gestoßen, als in den offiziellen Publikationen bislang angegeben waren. Bei Pfizer/Biontech lag der Wert 36 Prozent darüber, bei Moderna sechs Prozent in den Altersgruppen ohne Kinder und Senioren. Bezogen auf 10.000 Geimpfte kam es bei Pfizer/Biontech in 18 Fällen, bei Moderna in sieben Fällen zu schweren Komplikationen, vor allem Herzschädigungen, Thrombosen und andere Blutgerinnungsstörungen.

Experten bringen Impflobby in Bedrängnis

Auch Doshi sagte, für ein wissenschaftlich fundiertes Bild seien „die detaillierten Daten der Versuchspersonen Voraussetzung“ – eben die besagten Primärdaten, die von den Herstellkonzernen zurückgehalten werden. Das in Deutschland für die Erhebung der Nebenwirkungen verantwortliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) stützt sich bislang nur auf Meldungen von Ärzten und Berichte von Betroffenen; viele Ärzte räumen jedoch selbst ein, mögliche Nebenwirkungen überhaupt nicht zu melden, weil sie den unvergüteten Zeitaufwand von 20 bis 30 Minuten pro Patient scheuen. Dass sie zugleich den Menschen somit immer weiter Impfstoffe verabreichen, von denen sie selbst nicht sagen können, ob diese überhaupt sicher sind, scheint das Gewissen der Ärzte nicht weiter zu belasten. Der Charité-Immunologe Andreas Radbruch sagte hierzu irritiert, es sei eigentlich originäre Aufgabe der Behörden, die Primärdaten einzufordern – und die der Hersteller, sie zu liefern. „Daten unter Verschluss zu halten oder den Zugang zu erschweren, lässt den Verdacht aufkommen, die Impfstoffe könnten nicht so sicher sein wie behauptet. Die Einsicht sollte zumindest Fachleuten möglich sein“, kritisierte er weiter.

Der Virologe Alexander Kekulé wurde noch deutlicher: „Dass die Pharmahersteller die Daten nicht herausrücken, ist nicht zu rechtfertigen. Bei einem exotischen Impfstoff, der nur selten verimpft wird, kann man möglicherweise darüber hinwegsehen. Aber bei einem Massenimpfstoff wie den mRNA-Vakzinen muss man darauf bestehen.“ Doshi habe zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, dass es tatsächlich mehr Nebenwirkungen gebe; er habe jedoch „Fragen aufgezeigt, die beantwortet werden müssen“. Auch der Epidemiologe Klaus Stöhr fordert staatliche Stellen zur Beauftragung, Durchführung und Überwachung der Studien: Angesichts der sich mehrenden Hinweise auf einen potenziell größeren Schaden als Nutzen des Impfstoffes für die jüngere Generation wäre es „grob fahrlässig, den Hinweisen aus der Studie von Peter Doshi nicht systematisch nachzugehen“, so Stöhr laut „Welt“.

Methodische und inhaltliche Mängel

Und die Pharmaspezialistin Susanne Wagner weist auf massive methodische und inhaltliche Mängel der Zulassungsstudien hin: „Warum wurden 300 Probanden im Nachhinein ausgeschlossen, obwohl man weiß, dass so etwas das Ergebnis grob verzerren kann?“ Diese Fälle müssten anonymisiert geprüft werden. In den 1980er-Jahren sei es noch völliger Standard gewesen, dass die klinischen Studien von Medikamentenherstellern von den Zulassungsbehörden akribisch genau geprüft worden seien, so Wagner weiter. Heute sei dies digital sogar viel leichter möglich.

Man kann nur hoffen, dass diese immer dringlicheren Fragen und hochberechtigten Forderungen von Expertenseite endlich dazu führen, dass die Impfstoffhersteller die benötigten Daten freigeben und schonungslos auf den Tisch kommt, was hier gespielt wurde, um die begehrten milliardenlukrativen bedingten Zulassungen zu erhalten. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Pharmalobby dies mit allen Mitteln verhindern wird – weil sie selbst am besten weiß, dass die Corona-Vakzine viel zu früh auf den Markt geworfen wurden und nicht nur keine Wirkung, sondern jede Menge Schäden erzielen.

Und die  Politik, die dieses evidente Menschheitsverbrechen nach Kräften gefördert hat, hat selbstverständlich ebenfalls kein Interesse an einer Aufklärung dieses monströsen Skandals – weil sie damit ihre Mitschuld am Tod und der oft lebenslangen gesundheitlichen Schädigung unzähliger Menschen in aller Welt einräumen müsste.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Verfasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..