Brisante US-Studie: mRNA-Impfstoffe könnten Krebs-Risiko erhöhen

mRNA-Covid-Impfung: Risiko von Nebenwirkungen stärker als das Risiko der Hospitalisierung?

Bisherige Veröffentlichungen, die auf Studien zu gefährlichen Nebenwirkungen hinweisen, wurden stets recht schnell über die Lobbymedien als „Fake News“ gefaket und mittels der bewährten Abwehrhype als Verschwörungstheorie diffamiert, wiewohl es doch auffällig genug ist, daß sogar mehrfach Geimpfte immer noch an Covid erkranken und als einziges Argument für das Geschäftsmodell dies damit verharmlost wird, daß durch eine Impfung der Verlauf „abgemildert“ werde.

Einem Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten zufolge stehen einer neuen US-Studie die neuartigen Impfstoffe im Verdacht, das angeborene Immunsystem und DNA-Reparaturmechanismen im Körper dauerhaft zu schädigen.

Gleichzeitig berichtet das Wall Street Journal über Ungereimtheiten bei der Impfstoff-Zulassung für Babys ab sechs Monaten in den USA.
Die Forschergruppe untersuchte die Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe im menschlichen Körper anhand bereits publizierter Studien zum Thema.
In einem nur für Abonnenten verfügbaren Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten werden die fragen dazu aufgeworfen

  • Wieso die US-Studie mRNA-Impfstoffe für kontraproduktiv für Immunkompetenz hält
  • Welche heftige Kritik es an der Zulassung des Impfstoffes für Kleinkinder gibt
  • Welche ungewöhnliche Ausnahme die US-Behörde im Zulassungsprozess gemacht hat

Bereits am 27. Juli 2022 hat Tomas Pany in Telepolis mit einem Artikel „mRNA-Covid-Impfung: Risiko von Nebenwirkungen stärker als das Risiko der Hospitalisierung?“ auf eine brisante Meta-Studie von Peter Doshi aufmerksam gemacht, die eine erweiterte Liste von Nebenwirkungen berücksichtigt:

Vergangene Woche veröffentlichte eine Forschergruppe um Peter Doshi, dem bekanntesten unter den Wissenschaftlern, eine Studie zu Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen, die sich in randomisierten Versuchen zeigten. Im Ergebnis überrascht ein Satz, der es in sich hat:

Das erhöhte Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse übertraf die Risikoreduzierung für Covid-19-Krankenhausaufenthalte im Vergleich zur Placebogruppe in beiden Studien von Pfizer und Moderna.
Peter Doshi et al.

Vorneweg: Die Studie wurde noch nicht extern begutachtet, es liegt noch keine Peer-Review vor, weswegen das Paper auf SSRN (Social Science Research Network) veröffentlicht wurde. Die Forschungsarbeit ist eine Zweitanalyse („Secondary analysis“) von randomisierten klinischen Versuchen in der Phase 3, die Pfizer und Moderna mit mRNA-Covid-19-Impfstoffen durchgeführt haben. Als Kontrollgruppe fungierten Personen, denen ein Placebo verabreicht wurde.

Im Zentrum der Studie standen „serious adverse events“ (SAE) – ernsthafte (oder schwerwiegende) unerwünschte Ereignisse – und ganz besonders: „adverse events of special interest“ (AESIS), auf Deutsch: unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse. In der Langfassung der Studie wird dazu erklärt, dass Pfizer und Moderna, wie in Studienprotokollen und Zusatzmaterial angegeben, nahezu identische SAE-Definitionen verwendeten, die mit den Erwartungen der Behörden, z.B. der WHO, übereinstimmen.

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