Neueste Infos zum Corona-Wahn

Impfterror: Jetzt will man sich sogar an Säuglingen vergreifen

Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben.

Diese Sammlung soll auch eine kleine Hilfe für künftige Historiker darstellen, wenn es gelten wird diesen Jahrhundertbetrug aufzuarbeiten.“

 

02.09.2021

Impfterror: Jetzt will man sich sogar an Säuglingen vergreifen

Wenn das nicht dem Fass den Boden einschlägt, was dann? Jetzt will man sich sogar an Säuglingen vergreifen. Medizinische Gründe dafür gibt es wohl keine, denn in dieser Altersgruppe ist Covid praktisch nicht existent. Man will auf Teufel komm raus alle „durchimpfen“ um weitere Milliarden Euro abzugreifen. Und die Politik samt den abhängigen Medien spielt da natürlich mit.

Um nicht in Verdacht zu geraten, hier Fake-News zu verbreiten und auch um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern zitieren wir hier t‑online.de:

„Der Generalsekretär der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Florian Hoffmann, rechnet ab 2022 mit Impfstoffen auch für Säuglinge. ‚Wir gehen fest davon aus, dass es ab kommendem Jahr Impfstoffe für alle Altersklassen geben wird, sogar zugelassen bis hin zu Neugeborenen‘, sagte der Kinderarzt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Aktuell liefen verschiedene Studien von Biontech und Moderna, zum Teil sogar mit Säuglingen. Einen Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren erwarte er bereits Ende dieses Jahres, so Hoffmann. Diese Gruppe werde voraussichtlich eine reduzierte Impfstoffdosis bekommen.“

Kein Wunder, dass anständige Menschen, die derartige Verbrechen nicht mehr dulden wollen (bzw. ertragen können), von skrupellosen Politikern und deren gekauften Presstituierten massiv mit allen Mitteln bekämpft und sogar kriminalisiert werden. Und das vor dem Hintergrund des mittlerweile offensichtlichen Scheiterns der Impfmaßnahmen (siehe weiter unten). Wann schreiten die Gerichte endlich ein?


02.09.2021

Israel: Täglich 10.000 Neuinfektionen – Vom Impfweltmeister zum Sorgenkind

Erstmals seit Januar hat Israel diese Woche wieder über 10.000 Neuinfektionen pro Tag gemeldet. Und dies bei einer Bevölkerungszahl, die ungefähr gleich ist wie diejenige von Österreich, der Schweiz oder Schweden. Nun droht die Regierung damit, die Freiheiten wieder einzuschränken und dies trotz einer der höchsten Impfraten der Welt. Was ist da passiert?

SRF-Nahost-Korrespondentin Susanne Brunner berichtet aus dem Land des Impfweltmeisters, wo immerhin 80 Prozent der „impffähigen“ Bevölkerung bereits vermeintlich „immunisiert“ wurden. Brunner:

„Man hat ihnen gesagt: Impft euch, dann wird das Leben wieder normal. Vor einigen Monaten sah das Leben auch schon fast wieder normal aus. Nicht einmal mehr Masken waren Pflicht. Nun droht die Regierung mit einem neuen Lockdown und bringt viele Restriktionen zurück. Viele fragen sich deshalb: ‚Erst noch waren wir das Impfvorbild der Welt – nun haben wir wieder Tausende von Ansteckungen. Was ist da los?

Mit Frustration und Überdruss. Einen vierten Lockdown will niemand und es wird auch heftig darüber diskutiert. Die Regierung macht Druck, dass die Leute sich zum dritten Mal in weniger als einem Jahr impfen lassen. Einige fragen sich: ‚Nützt das jetzt uns oder der Pharmaindustrie?‘ Ich habe mit Menschen diskutiert, die finden: ‚Wir sind Versuchskaninchen.‘

Nichtgeimpfte sollen plötzlich Schuld am Impfversagen sein!

Was ja zu erwarten war und sicher auch bei uns dann eintreten wird, wenn das Impflügengebäude auch hier zusammenbricht, tritt natürlich bereits in Israel ein, indem man die wenigen Ungeimpften zum Sündenbock machen will. Beispielsweise orthodoxe Juden von denen sich „nur“ 300.000 Leute impfen ließen. Der Rest dieser Personengruppe vertraut in diesem Fall zurecht Jahwe mehr als der Pharmalobby.

Quarantäne auch für Geimpfte

Hingegen haben auch die Behörden offensichtlich selber das Vertrauen in den gescheiterte Impfkampagne verloren. So wurden die Einreisebestimmungen vor einigen Tagen wieder verschärft, sogar für vollständig Geimpfte. Die Leute sind frustriert, nicht nur, wenn ein Lockdown kommen sollte, sondern auch, weil Verwandte und Familie nicht zueinander reisen können – oder nur, wenn sie Quarantäne in Kauf nehmen, auch wenn sie geimpft sind!

Das alles scheint die Politiker bei uns nicht zu scheren. Hier wird der Impfterror weiter gnadenlos durchgezogen. Die Drohungen gegenüber Impfunwilligen werden immer massiver, ungesetzlicher und brutaler. Wichtig ist für diese Leute offensichtlich nur, dass weitere Milliarden in die Taschen der Pharma-Industrie fließen. Und wer weiß noch wohin. Ein Schelm der Böseres dabei denkt.

Hier einige Statistiken zum Vergleich:

Neue Fälle im Israel:

Neue Fälle in Österreich:

Neue Fälle in Schweden:

Die Impflobby samt und die in deren Dienste stehenden Politiker, sowie die abhängigen Medien können freilich nicht zugeben, dass man die Bevölkerung hinters Licht geführt hat und dass die Impfungen in der Praxis nicht nur nichts taugen, sondern wie im Fall Israel möglicherweise sogar kontraproduktiv sind. Aus diesem Grund führt man jetzt ins Treffen, dass die Krankheitsverläufe bei Geimpften harmloser seien, als die bei Ungeimpften. Aus diesem Grund führen wir hier auch die Statistiken der Covid-Todesfälle in den oben dargestellten Ländern an. Das sind Fakten und nicht Lügen. Beginnen wir wieder mit dem „Impfweltmeister“ Israel, dem land mit den meisten „vollimmuniserten“:

Covid-Todesfälle Israel:

Covid-Todesfälle Öserreich:

Covid-Todesfälle Schweden:

Wer jetzt noch immer den Märchen der Politikern auf dem Leim geht, bei dem hat die eineinhalbjährige Gehirnwäsche voll gewirkt. So jemandem ist nicht mehr zu helfen – der soll sich ruhig impfen lassen. Bon appétit beim gratis-Bratwurstessen.


31.08.2021

Baden-Württemberg:  Erstes Bundesland plant Lockdown für Ungeimpfte

Der Amtschef  im Sozialministerium Baden-Württemberg, der Grüne Uwe Lahl kündigt an:

„Wenn 200 bis 250 Intensivbetten belegt sind, erwägen wir, erste Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Erwachsene zu erlassen.“

Laut BILD am SONNTAG erklärt Lahl auch, wie so eine grundgestzwidrige Massnahme aussehen könnte, ertwa „dass sich nur zwei Familien treffen dürfen“.

Lockdown für Ungeimpfte trotz negativem Test

Ab einer Zahl von 300 Covid-Intensivpatienten solle zudem 2G gelten womit Ungeimpften bl auch mit negativem Test der Zugang zu Restaurants oder Konzerten verwehrt bliebe.

„Andere Regeln für Ungeimpte als für Geimpfte“

Baden-Württembergs CDU-Chef Thomas Strobl (61) erklärt gegenüber der genannten Zeitung  man könne bei hohen Inzidenzen unter den Ungeimpften nicht tatenlos zusehen:

„Wenn es auf die Intensivstationen durchschlägt, muss man handeln. Es wäre falsch, dann alle in Mithaftung zu nehmen, auch die Geimpften – deshalb wird es für Ungeimpfte andere Regeln geben als für Geimpfte.“

Auch Bayern will mitziehen

Unterstützung für den Plan kommt aus Bayern. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (56, CSU) sagt, es sei richtig, schon jetzt über künftige Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen nachzudenken, „um das Gesundheitssystem zu schützen“.

Die Herrschaften wären gut beraten auch darüber „nachzudenken“, warum Gimpfte ebenfalls Überträger der Infektion sein können und im hohem Maße bereits jetzt schon sind. Der Autor dieser Zeilen kennt persönlich einen solchen Fall. Ein guter Freund von ihm, der doppelt geimpft wurde, ist nicht nur selbst an Corona schwer erkrankt, sondern hat auch seine Lebensgefährtin, die krankheitsbedingt bettlägerig, ausschließlich Kontakt zu ihm hatte, mit Corona angesteckt.


30.08.2021

Israel: Alle sechs Monate einen „Schuss“ – sonst keinen „Impfpass“

Wie von UNSER MITTELEUROPA bereits im April prophezeit (siehe Screenshot unsers Artikel von damals), haben wir damals als „Verschwörungstheoretiker“ das Impfdesaster in Israel unseren Lesern versucht nahezubringen. Allein, gegen die geballte Medienhysterie hatten bzw. haben wir seinerzeit, sowie auch jetzt einen schweren Stand. Nur Leute, die geradeaus denken können, zogen die entsprechenden Schlüsse. Der Rest knickte wohl ein. Und ließ sich impfen. Hier ein Screenshot der Überschrift unseres Artikel vom 12. April 2021!:

Nun erfährt eine unsere Prophezeiungen einmal mehr, auch eine für Gehirngewaschene, eine eidruckvolle Bestätigung. So berichtet das österreichische online-Magazin des Ex-Grünen Peter Pilz, zackzack.at heute, über die „Nachbesserungen“ beim „Impfweltmeister“ Israel. Und nicht nur das. Der Verantwortungslose Irrsinn wird auch bei uns in Deutschland und Österreich gnadenlos weiter durchgezogen. Trotz besserem Wissen. Hier der Screenshot vom genannten Portal:

Noch Fragen?


29.08.2021

Japan: Impf-Stopp wegen weiteren verunreinigten Impf-Ampullen und Tod zweier Männer

Nach dem Fund von weiteren verunreinigten Ampullen des Corona-Impfstoffs von Moderna sind in der japanischen Präfektur Okinawa die Impfungen mit dem US-Vakzin ausgesetzt worden. Wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten, erfolgte der Schritt, nachdem in einigen Ampullen „Fremdstoffe“ festgestellt worden seien. Das Gesundheitsministerium in Tokio untersucht derzeit den Zusammenhang zwischen dem Tod zweier Männer und verunreinigten Moderna-Ampullen, berichtet epochtimes.de.

Bereits am Donnerstag hatte Japan die Verwendung von drei ganzen Moderna-Chargen mit 1,63 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs gestoppt. Bei den in Okinawa verwendeten Impfdosen handelte es sich Medienberichten zufolge jedoch nicht um Ampullen aus diesen Chargen.

Zwei Männer verstorben

Das japanische Gesundheitsministerium hatte nach dem Tod von zwei Männern im Alter von 30 und 38 Jahren eine Untersuchung eingeleitet. Beide Männer waren kürzlich nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben – die Vakzine stammten aus den später zurückgezogenen Chargen. Das Herstreller-Unternehmen geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass das Herstellungsproblem in einer der Produktionslinien in der beauftragten Herstellungsstätte in Spanien aufgetreten sei. Quelle:.


28.08.2021

Niederlande: Zwei Drittel (!) der Impftodesfälle vertuscht – Forderung nach sofortigem Impfstopp

Seit dem 21. August haben die Niederländer die Möglichkeit auf einer eigens vom außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (BPOC202)eingerichteten Webseite Todesfälle, gesundheitliche Schäden und Nebenwirkungen melden, die sie nach dem Erhalt der Corona-Impfstoffe erlebt haben. Binnen weniger Tage gingen drei Mal so viele Meldungen ein, wie offiziell angegeben wurden.

Lesen Sie hier die Übersetzung der Startseite der Seite meldpuntvaccinatie.nl/:

„Willkommen auf der Website der Vaccination Hotline.

Auf dieser Website können Sie Nebenwirkungen und Todesfälle melden, die nach einer Impfung mit einem der SARS-CoV-2-Impfstoffe aufgetreten sind. Die Hotline wurde eingerichtet, weil wir sehr besorgt sind über die Registrierung von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Lareb, die offizielle staatliche Stelle, die die Nebenwirkungen von Arzneimitteln registriert. Die Zahl der Meldungen über Todesfälle, die wir erhalten haben, ist etwa dreimal so hoch wie am Lareb. Außerdem hat Lareb noch keine Angaben dazu gemacht, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den bei ihm registrierten Meldungen und den Impfungen festgestellt wurde.

Nachstehend sehen Sie die Anzahl der von uns registrierten Meldungen. Es handelt sich um geprüfte Berichte: alle diese Berichterstatter wurden telefonisch kontaktiert. In Wirklichkeit ist die Zahl der Meldungen höher, weil wir nicht alle Meldepflichtigen anrufen konnten. Die nachstehenden Zahlen werden täglich aktualisiert. Wenn Sie sich melden, erhalten Sie nach einer telefonischen Überprüfung Ihrer Meldung Zugang zu einem detaillierten, von Experten ausgearbeiteten Fragebogen. Diese Experten werden Ihren Bericht bewerten. Wir werden Ihre Informationen vertraulich behandeln. Ihre Informationen werden nur an unsere Experten auf anonymer Basis weitergegeben.

Auf der Grundlage der Berichte werden diese Sachverständigen einen Bericht erstellen, der auch in dem Eilverfahren und dem Hauptsacheverfahren verwendet wird, das die BPOC2020 demnächst gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport einleiten wird, um eine Aussetzung der Impfungen zu erreichen. Die Schlussfolgerungen des Berichts werden auf dieser Website veröffentlicht.

Wir haben Lareb über diesen Bericht informiert. Am 9. September werden wir ein Treffen mit Lareb haben. Wir werden jedoch die Meldungen bei dieser Hotline und das Gerichtsverfahren gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport fortsetzen, weil wir der Meinung sind, dass die Impfungen angesichts der Schwere der von uns gemeldeten Fälle sofort (deutlich vor dem 9. September) ausgesetzt werden müssen, damit eine eingehende Untersuchung zwischen den Meldungen und den Impfungen stattfinden kann.

Bitte beachten Sie! Wir raten Ihnen NICHT davon ab, sich (auch) bei Lareb zu melden.“ (Hervorhebungen durch Redaktion)


27.08.2021

Italien: Grüner Pass in Italien beschert Ungeimpften die besseren Restaurantplätze

In italienischen Restaurants benötigt man für das Essen drinnen einen „Grünen Pass“. Jedoch sind an schönen Tagen besonders die Plätze draußen begehrt. Nach immer wiederkehrenden Schließungen seit März 2020 müssen Restaurantbesitzer ihre Läden und ihre Kassen bestmöglich wieder auffüllen. Deshalb verfrachten einige die Inhaber der Grünen Pässe bewusst nach drinnen, während jene, die keinen haben, die Plätze an der frischen Luft bekommen. Nun beschweren sich einige der Gäste mit Grünen Pässen, dass sie, obwohl sie „verantwortungsbewusster“ waren und sich impfen ließen, in geschlossenen Räumen sitzen müssen. Hingegen dürfen diejenigen, die nicht geimpft sind, die italienische Sommersonne und die frische Luft an den Tischen im Freien genießen. 

Darüber berichteten mehrere Medien. Der Grüne Pass kann entweder mit einer Impfung, einer positiven COVID-19-Diagnose, die in den letzten sechs Monaten durchgemacht worden sein muss, oder einem negativen Antigentest erworben werden. Ende Juli erließ die italienische Regierung eine Verordnung, wonach Gäste ihren Grünen Pass vorzeigen müssen, wenn sie in einem Restaurant essen wollen. Er ist auch für den Zutritt zu archäologischen Stätten, Turnhallen, Theatern und Hallenbädern erforderlich.


 26.08.2021

Großbritannien wendet sich allmählich von der Impf-Hysterie ab

Großbritannien ist gerade dabei, die Impf-manie durch ein medikamentöse Lösung zu ersetzen und zwar aus mehreren Gründen, wie ScienceFiles berichtet:

Die Impf-Manie wird, so haben wir vor Monaten vorhergesagt, im Vereinigten Königreich bald einer medikamentösen Lösung weichen, und zwar aus mehreren Gründen:

  • Niemand kann ständig große Teile seiner Bevölkerung mit Booster Shots nachimpfen, weil die eigentliche Impfung nichts taugt.
  • Damit nicht zu deutlich wird, dass Regierungen mit ihrer Impf-Manie Milliarden Steuergelder aus dem Fenster und direkt in den Rachen von Impf-Gewinnlern geschleudert haben, ist es notwendig, nicht nur eine Abkehr von der Art und Weise, wie SARS-CoV‑2 statistisch erfasst wird, zu vollziehen, sondern die Hysterie, die Erkrankungen an COVID-19 umrankt, zu dämpfen. Ersteres wird dadurch erreicht werden, dass Tests auf symptomatische Personen beschränkt werden. Letzteres dadurch, dass ambulante Möglichkeiten, COVID-19 zuhause zu behandeln, geschaffen werden, um die Krankenhäuser leer und die Statistik der Hospitalisierung im Keller zu halten.

Zentral für diesen Ansatz, der im Vereinigten Königreich vorbereitet wird (natürlich nicht in Deutschland und Österreich) ist eine medikamentöse Lösung, die gerade von einer eingesetzten Task Force zügig voran getrieben wird.


25.8.2021

Von wegen „Pandemie vorbei für Geimpfte“: Nicht nur Masken- auch PCR-Testpflicht bleibt

Eines der größten Musikfestivals in Europa, das Wiener Donauinselfest, führt rigorose Corona-Maßnahmen für potentielle Zuschauer ein: so müssen auch vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Personen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

So schreibt orf.at:

„Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren darf der PCR-Test für den Zutritt auf die Insel höchstens 72 Stunden alt sein. Dass auch Geimpfte einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorweisen müssen – das gilt übrigens auch für alle am Fest Beschäftigten inklusive Künstlerinnen und Künstler –, erklärte man mit dem Bestreben, für alle Anwesenden größtmögliche Sicherheit bieten zu wollen. Man folge damit den Empfehlungen des Covid-19-Beirats unter dem Vorsitz des Mediziners Siegfried Meryn.“

Zur Info: noch Ende Juni (!) verkündete Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz medienwirksam (und mit einer Breitseite gegen Umgeimpfte), dass die Pandemie für „Geimpfte vorbei ist“. Davon ist allerdings wenig bis gar nichts zu merken:

24.08.2021

Die „Neue Züricher Zeitung“ macht den Impfwahn nicht mehr mit

Vor dem Hintergrund, dass die Versprechungen, die den Leute vorgelogen wurden um sich impfen zu lassen, jetzt wie Seifenblasen zerplatzen, wird es auch für die Mainstream-Medien immer schwieriger die Impfkampagnen mit weiteren Unwahrheiten zu befeuern.

Nun ist es jedoch nicht so, dass die Impf-Propagandisten sich bloß geirrt haben, als sie versprachen, dass die Geimpften wieder ein normales Leben führen werden und dass im Herbst der Spuk dann für sie vorbei sein wird. Es waren die „Verschwörungstheoretiker“ die von Anfang an prophezeiten, dass es sich hier um einen gewaltigen Betrug mit „open end“ handle. Wussten das die „Expert*innen und Experten“ und Regierenden etwa nicht?

So stürzte man sich voll ins Impfabenteuer, denn das Milliardengeschäft wollte man sich wohl nicht entgehen lassen. Und noch dreister: Jetzt, wo die armen „Versuchskaninchen“ eine dritte Impfung brauchen, da ihr Immunsystem nicht mehr so recht funktionieren will, sollen gerade dshalb weitere Milliarden in die Kassen von „Big Pharma“ gespült werden.

Und da wären wir schon beim Thema: Die angesehene Neue Züricher Zeitung (NZZ) zählt zu den ersten nicht alternativen Medien die Licht ins Dunkel bringen. Und so liest man auf nzz.ch:
„Die Zuversicht der Anleger beruht vor allem darauf, dass Firmen wie Pfizer oder Moderna dank Auffrischimpfungen auch im kommenden Jahr sowie allenfalls noch länger hohe Einnahmen zufließen werden. Pfizer beispielsweise rechnet für 2021 nun mit einem Umsatz von 33,5 Mrd. $ – nächstes Jahr lockten weitere 22 Mrd. $, prophezeien die Analytiker des Finanzunternehmens Bernstein.“

Rechtfertigungsdruck

Auch weitere Betrachtungen des Artikels der angesehenen Zeitung lohnt sich:
Unter der Überschrift „Haben die Hersteller von Impfstoffen zu viel versprochen?“ erfährt man, dass „die Hersteller unter Rechtfertigungsdruck“ geraten, denn
„die bisher verabreichten Vakzine gegen Covid-19 sind nicht mehr so wirksam, wie es zu Beginn der Massenimpfungen den Anschein machte.“

Und dann geht man gleich mit den falschen Propheten Hart ins Gericht. Wir zitieren wörtlich, um einerseits den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und andererseits nicht in Verdacht zu geraten hier Fake-News zu verbreiten:

„Der Chef des grössten amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer, Albert Bourla, strotzte vor Zuversicht, als er im vergangenen April im Gespräch auch mit der NZZ erklärte: Er halte es für realistisch, dass eine ‚Rückkehr zum normalen Leben‘ im Spätherbst möglich sei. ‚Wir haben das am Beispiel von Israel gesehen“, fügte er hinzu.

Von wegen Freiheit

Vier Monate später ist die Pandemie im Heiligen Land alles andere als unter Kontrolle. Es hatte weltweit als erster Staat mit Massenimpfungen begonnen und beinahe ausschliesslich auf das Vakzin der Pfizer-Gruppe und von deren deutschem Partner Biontech gesetzt. Obschon inzwischen fast 80% der israelischen Bevölkerung im Alter von über zwölf Jahren vollständig geimpft sind, ist die Anzahl der Neuansteckungen in den vergangenen Wochen rapide gestiegen.

Dann erfährt man, dass „die Behörden in Israel jüngst denn auch eine Reihe von Maßnahmen angeordnet haben, welche die Freiheit der Bevölkerung einschränken.“ So müssen beispielsweise „schon Kinder ab drei Jahren geimpft sein oder ein negatives Testergebnis vorweisen, damit sie sich an öffentlich zugänglichen Orten wie in einem Schwimmbad, einem Restaurant oder in einem Museum aufhalten dürfen.“ Und ein neuer Lockdown steht beim „Impfweltmeister“ bevor. Man kann auch lesen, dass Sharon Alroy, die Chefin des staatlichen israelischen Gesundheitsdienstes, bereits in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS erklärt hatte, die Hälfte der gegenwärtigen Neuinfektionen entfalle auf Geimpfte.

Biden hört auf Pharmaindustrie

In der Zeitung ist dann noch weiter die Rede davon, dass der Regierung von Joe Biden vorgeworfen werde, sich wegen der „besonders ansteckenden Delta-Variante von einer Angstkampagne leiten zu lassen und übermäßig auf die Pharmaindustrie zu hören“.
Schön, dass da unsere Politiker im Gegensatz zu Biden nur das Wohl unserer Gesundheit im Auge haben und uns deshalb eine Impfauffrischung nahelegen. Noch dazu gegen eine Empfehlung der WHO. Die NZZ dazu:

„Kritik von der WHO. Auch bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist man nicht erbaut über das Vorpreschen der USA sowie anderer Industrieländer wie Israel, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland, die planen, schon in den nächsten Wochen und Monaten im großen Stil Auffrischimpfungen zu verabreichen. Die derzeitige Datenlage unterstütze die Notwendigkeit dieses Schritts nicht, erklärten Vertreter der Uno-Organisation am Donnerstag an einer Medienkonferenz.“

Wenn es darum geht zu ergründen, warum denn die Impfungen derart beworben werden, meinen wir: „Follow the Money“. Dazu berichtet die NZZ ebenfalls Interessantes, nämlich, dass sich der Börsenwert der Firma Moderna seit Anfang Jahr mehr als verdreifacht hat – auf rund 150 Mrd. $. Die Anteilseigner von Biontech können sich sogar über eine Vervierfachung freuen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass sich nicht nur die Aktionäre dieser Konzerne darüber freuen.

Der Artikel in der Zeitung schließt mit wenig Erbauendem sowohl für Geimpfte, als auch für die Hersteller der experimentellen Impfstoffe:

„Ein Risikofaktor für alle Anbieter sind zudem mögliche Spätfolgen der Impfungen. Sollten sich solche in größerer Zahl bemerkbar machen, käme die Branche erst recht unter Rechtfertigungsdruck.“

Inzwischen wird bei uns der Druck auf die Ungeimpften massiv erhöht, sich ebenfalls „immunisieren“ zu lassen. Wie lange noch?


23.08.2021

Jens Spahn droht in einer CDU-Wahlkampfrede: „Wir impfen Deutschland in die Freiheit zurück.“


22.08.2021

Nur mehr kriminell: Drei Kinder nach Massenimpfung in Stadion tot

Rückblick: Anfang August kündigte der Gesundheitsminister des australischen Bundesstaates New South Wales, Brad Hazzard, auf einer Pressekonferenz an, dass 24.000 Kinder in der Qudos Bank Arena in Sydney gegen Corona geimpft werden sollen. Die Massenimpfung mit den im Zuge einer Notfallzulassung auf den Markt gekommenen Corona-Impfstoffen soll durch die australische Polizei überwacht werden.

„Goldene Möglichkeit“

Hazzard forderte zunächst alle Schüler der zwölften Klassen in New South Wales auf, von dieser „goldenen“ Möglichkeit der Injektion des Pfizer-Impfstoffes Gebrauch zu machen. Dies sei eine große Chance der Schüler, sich die Goldmedaille zu sichern, ergänzte er in Anlehnung an die Olympischen Spiele, berichtete de.rt.com.

„Eintrittskarte in die Freiheit“

Gesagt, getan. Inzwischen wurde diese Ankündigung auch tatsächlich durchgezogen. Den Eltern wurde der Zutritt zum Stadion im Olympiapark von Sydney verweigert, während ihre Kinder untersucht wurden. „Ich möchte den Müttern und Vätern versichern, dass ihre Kinder drinnen gut betreut werden“, sagte Hazzard. Die Politiker bezeichnen den Impfstoff als „Eintrittskarte in die Freiheit“, berichtet uncutnew.ch.

Drei Kinder überlebten das Verbrechen nicht

Welche langfristige Folgen dieses Verbrechen für die solcherart vergewaltigten Kinder haben wird kann man sich unschwer ausmalen: Keinen Schutz vor Infektionen, dafür ein angeschlagenes Immunsystem mit fatalen Langzeitfolgen. Die verheißenen „Eintrittskarten in die Freiheit“ wandelten sich für drei der Verbrechensopfer in Eintrittskarten ins Jenseits. Zwei Jungen und ein Mädchen überlebten die „Immunisierung“ nicht.

 


21.08.2021

23-jähriger irischer Fußballspieler stirbt drei Tage nach Impfung

Der erst 23-jährige irische Spieler von Villa FC, Roy Butler, verstarb drei Tage nach einer Corona-Impfung. Sein Tod passt natürlich gar nicht in das Bild, das die Medien über die Segnungen der angeblich sicheren „Immunisierungen“ verbreiten. So schreibt der Mainstream, Roy Butler sei „nach kurzer Krankheit“ verstorben. Diese „Krankheit“ kam jedoch nicht von ungefähr, Butler wurde zuvor mit dem Covid-Vakzin von Johnson & Johnson geimpft. Daraufhin erlitt der 23-Jährige eine schwere Hirnblutung. Seine Tante Marian Harte berichtete zunächst via Twitter, wie ihr geliebter Neffe um sein Leben kämpf. Das medizinische Personal versuchte fast eine Stunde lang, ihn wiederzubeleben, konnte ihn aber leider nicht mehr retten und musste letztlich seinen Tod feststellen.

 


20.08.2021

Drosten gibt zu: Dritte Impfung für die meisten wohl unnötig

Wer soll sich da noch auskennen? Während jetzt massiv für eine dritte Impfung für bereits „Immunisierte“ massiv geworben wird, erfährt man auf tageschau.de (19.08.2021) genau das Gegenteil. Kein Geringerer als der Virologe der Charité Christian Drosten verlautbart nämlich, dass eine dritte sogenannte Impfauffrischung für die meisten bereits Geimpften wohl nicht nötig sei. Ausgenommen seien ältere Menschen und bestimmte Risikopatienten.

Für die übrige Bevölkerung werde irgendwann vielleicht ein „Altersniveau definiert“ werden, ab dem eine Auffrischungsimpfung sinnvoll werde, berichtet zdf.de. In den USA ist man da schon weiter: Dort wurde das Altersniveau für die zu Impfenden bereits definiert: nämlich die gesamte Bevölkerung! Wir zitieren wörtlich aus vom ZDF:

„USA planen dritte Impfung im Herbst. Die US-Regierung hatte am Mittwoch angekündigt, die gesamte amerikanische Bevölkerung voraussichtlich ab September mit Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus versorgen zu wollen. Bürgern sollen rund acht Monate nach Abschluss ihrer ersten beiden Impfungen mit den Präparaten von Moderna oder Pfizer/Biontech eine dritte Dosis bekommen, wie hochrangige Gesundheitsbeamte mitteilten.“

Hier ein Rat an unsere Leser:
Beziehen Sie besser dazu gar keine Position. Teilen Sie nämlich Drostens Ansichten, sind sie womöglich ein „Impfskeptiker“ oder gar ein „Corona“-Leugner, vertreten Sie hingegen die Meinung der US-Regierung nicht, können Sie unter Umständen als „Covidiot“ eingestuft werden. Bleiben Sie lieber ein „Verschwörungstheoretiker“ indem Sie behaupten, bei den Corona-Hysterikern weiß die linke Hand nicht, was die die rechte tut.


19.08.2020

Österreich: Impftrupp belästigt Badegäste

 


18.08.2021

Israelis wollen nicht länger „Laborratten“ sein

Langsam dämmert es jetzt den Bürgern Israels. Nachdem man als „Impfweltmeister“ geglaubt hat, die „Pandemie“ sei nach der „Durchimpfung“ bald vorbei, haben jetzt die getäuschten „Immunisierten“ offensichtlich genug. Genug von weiteren leeren Versprechungen und genug sich weiter für blöd verkaufen zulassen und genug davon, sich mit weiteren Impfladungen „auffrischen“ zu lassen.
Beherzte Israelis bringen es auf Demos auf den Punkt: Sie wollen nicht weiter „Laborratten“ eines medizinischen Experimentes sein. Die Leute fühlen sich zu recht betrogen.


17.08.2021

Über 23.000 Ärzte machen bei der Impfkampagne nicht mehr mit

Immer mehr Kassen- und Privatärzte ziehen sich aus der Corona-Impfkampagne zurück. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegen. In der Woche vom 2. bis 8. August wurde in lediglich noch 29.300 Praxen Patienten gegen das Coronavirus geimpft und damit deutlich weniger, als sich insgesamt an der Kampagne beteiligt haben. Seit Impfbeginn haben mehr als 52.600 Praxen Covid-19-Impfungen verabreicht.

Wie welt.de weiter berichtet planen zeitgleich zum Rückzug der Ärzte die Bundesländer bereits das Ende ihrer Impfzentren. Elf der 16 zuständigen Landesministerien teilen auf Anfrage der genannten Zeitung mit, ihre Einrichtungen bis spätestens 30. September komplett oder zumindest weitgehend zu schließen. Bayern und Schleswig-Holstein wollen Zentren in großem Umfang immerhin noch mit reduzierter Kapazität oder im „Stand-by-Modus“ aufrechterhalten.

Offensichtlich sind Ärzte nicht mehr bereit sich an dem experimentellen Impfaktionen zu beteiligen. Hinter vorgehaltener Hand warnen verantwortungsvolle Mediziner ohnehin davor, sich die unausgereiften (und mittlerweile offensichtlich wirkungslosen) Impfstoffe verpassen zu lassen. Der Autor dieser Zeilen kann das aus eigener (zweimaliger) Erfahrung bestätigen.

Die Impflobby  setzt jetzt offensichtlich auf mehr „Spontanimpfungen“, wo Leute vor Veranstaltungen oder Freizeiteinrichtungen überrumpelt werden, sich schnell impfen zu lassen. Ein „Leckerli“, wie etwa eine Bratwurst kann schon da mal nachhelfen.


16.08.2021

Indirekte Impfzwang für Skilehrer in Österreich

Der ganze Irrsinn rund um Corona führt nun dazu, dass man uns jetzt einredet, der Virus lauert sogar auf Skipisten. Die Konsequenz: Der Österreichische Skischulverband (ÖSSV) führt die Impfpflicht für angehende Skilehrer ein und empfiehlt Skischulen nur noch geimpfte Lehrer einzustellen.

Richard Walter, Präsident des Österreichischen Skischulverbandes erklärte am Montag in einer Aussendung:

„Die aktuelle Entwicklung des Coronavirus mit immer wieder neuen Mutanten zeigt uns, dass wir für die kommende Ausbildungssaison ausreichende Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen […] Mit der Einführung der Impfpflicht sehen wir die einzige Möglichkeit, ab Herbst 2021 die Ausbildungslehrgänge durchführen zu können“

Geimpfte „SchneesportlehrerInnen“ sorgen für größtmögliche Sicherheit

Vizepräsident Gerhard Sint vom Salzburger Berufs Ski- und Snowboardlehrerverband:

„Es ist auch die klare Empfehlung des ÖSSV an allen Skischulen in der kommenden Wintersaison nur geimpfte SchneesportlehrerInnen einzustellen, um auch unseren Gästen größtmögliche Sicherheit zu gewähren.“ 



15.08.2021

Mehr als 10.000 Impfdurchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte

BERLIN – Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine stärkere Virusausbreitung einzudämmen, sei ein solcher PCR-Test auch bei Kindern und Geimpften mit leichten Symptomen wichtig, erklärte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagabend.

Das Redaktionswerk Deutschland (RND) fasst wie folgt zusammen:

  • Das Robert-Koch-Institut fordert in einem Bericht PCR-Tests für leicht erkrankte Kinder und Geimpfte.
  • Dadurch sollen Infektionen mit dem Coronavirus frühzeitig erkannt werden.
  • Außerdem geht aus dem RKI-Bericht hervor, dass es bereits mehr als 10.000 Impfdurchbrüche gab.

12.08.2021

Sie sind geimpft? Corona-Tests brauchen Sie trotzdem noch

Ungeimpfte dürfen bald nur noch getestet am sozialen Leben teilhaben. Und Gratistests werden abgeschafft. Eine kluge Teststrategie für den Winter sieht anders aus. Das berichtet immerhin die ZEIT.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und um nicht in Verdacht geraten hier Fake-News oder „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten, zitieren wir weiter wörtlich aus zeit.de:

„Ende des Monats wird das Leben für Ungeimpfte ein gutes bisschen schwerer. Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, dürfen ab dem 23. August nur noch mit einem höchstens 24 Stunden alten negativen Schnelltest in Kinos, Fitnessstudios oder zum Friseur. Der Test wird wieder einmal zur Eintrittskarte ins soziale Leben. Und mehr noch: Ab dem 11. Oktober kosten die Schnelltests – bis auf wenige Ausnahmen wie etwa bei Schwangeren und Kindern – Geld. Die kostenlosen Bürgertests sollen abgeschafft werden. Das beschloss die Bund-Länder-Konferenz am Dienstag. „Wer sich nicht impfen lässt, trägt auch die Verantwortung“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Bayerischen Rundfunk. Der Steuerzahler könne nicht auf Dauer die Kosten für Corona-Tests übernehmen.

Das Ziel der Maßnahmen: Druck auf all jene aufbauen, die sich bisher nicht haben impfen lassen. Die neuen Regeln sorgen aber noch für etwas anderes. Sie signalisieren, dass all jene, die geimpft sind, keine Gefahr mehr für andere sein können; dass das Virus nur noch unter Ungeimpften zirkuliert; und dass es deshalb gar nicht mehr nötig ist, Geimpfte in Zukunft noch testen zu lassen.

All das stimmt nicht:

Lange Zeit galt: Eine vollständige Impfung schützt in den allermeisten Fällen nicht nur davor, dass man schwer an Covid-19 erkrankt.“ Zitat Ende.

Na, ja, so ändern sich halt die Zeiten.


10.08.2021

Bund und Länder erhöhen Druck auf Ungeimpfte

Beim Corona-Gipfel haben Bund und Länder eine schärfere Testpflicht für Ungeimpfte beschlossen. Zudem sollen Corona-Tests ab 11. Oktober kostenpflichtig werden. Ministerpräsident Söder rechnet zudem mit weiteren Einschränkungen für Impf-Skeptiker, berichtet, br.de.

Obwohl Corona-Patienten nur 2% der Intensivbetten belegen, wird aufgrund der vergleichsweise harmlosen Delta-Variante jetzt eine Hysterie entfacht um dann im Herbst mit den „Impfauffrischungen“ weitere Milliarden Euro abgreifen zu können. Besonders perfide: Das Zusammenkrachen des Lügengebäudes „Geimpfte sind vor Corona sicher“ wird jetzt dahingehend uminterpretiert, dass jetzt erst recht geimpft werden muss. Und getestet – selbst davor bleiben die Geimpften in Teilbereichen nicht verschont.

Einkommensschwache Impfskeptiker besonders von Schikanen betroffen

Kritik am möglichen Ende der Corona-Schnelltests kam bereits im Vorhinein unter anderem von den Sozialverbänden. Ihre Sorge: Einkommensschwache Familien würden dadurch von vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen. Genesene und Geimpfte seien zwar weitgehend vor Erkrankung geschützt, könnten aber das Virus weitertragen, warnte er, berichtet tagesschau.de.


09.08.2021

Impf-Flop in Israel geht weiter: Bereits dreifach Geimpfte an Covid-19 erkrankt

Nachdem die immer öfter dokumentierte Wirkungslosigkeit der Corona-Impfungen nicht mehr wegzuleugnen ist, zaubert die Impflobby  nun eine „Impfauffrischung“ aus dem Hut. Man spricht von sog. „Booster Shorts“, was so viel wie eine dritte Impfung bei bereits mit zwei Impfladungen „Immunisierten“. Und wieder ist es Israel welches vorprescht, nachdem beim „Impfweltmeister“ es mit der „Immunisierung“ nicht so recht klappen will. Nachdem man als erster Staat weltweit nun mit den „Auffrischungen“ in Form einer dritten Impfung begonnen hat, dürfen wir gespannt sein welche, Resultate dieses weitere Impfexperiment bringen wird.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und uns nicht der Gefahr auszusetzen, wir erfinden da Fake-News, zitieren wir wörtlich aus krone.at:

„Angesichts steigender Zahlen an neuen schweren Corona-Fällen gelten in Israel seit Sonntag wieder strengere Beschränkungen. Seit rund einer Woche werden Auffrischungsimpfungen („Booster“) für 60-Jährige und ältere Jahrgänge vergeben – als erstes Land weltweit. Doch die negativen Nachrichten hören nicht auf. Nun sind erste Infektionsfälle bei dreifach Geimpften bekannt geworden.“

Auch ZEIT ONLINE bringt das Scheitern auf den Punkt und schreibt trefflich:

„Wenn der Impferfolg verpufft. Kaum ein Land impfte so früh gegen Corona wie Israel. Doch nun nehmen die Ansteckungen wieder zu. Die Regierung reagiert mit neuen Experimenten und wirkt doch ratlos.“

Im Prinzip nichts Neues, zumindest für „Corona –Leugner“ oder „Covidioten“. Denn das Scheitern der Experimente  (mit unabsehbaren Folgen für die Versuchskaninchen) wurde von  „Verschwörungstheoretiker“ bereits vor Monaten vorhergesagt.

Bleibt zu hoffen, dass den hinters Licht geführten Menschen spätestens nach Scheitern der experimentellen Impfung Nummer 3 ein Licht aufgehen wird. Zumindest denen, die noch nicht völlig gehirngewaschen sind.

Genaue Informatioen dazu findet man in der „TIMES OF ISRAEL“.


08.08.2021

USA: Restaurant‑, Theater- und Museumsbesuche besuche in New York nur mehr Geimpften gestattet

Ab 16. August ist in New York nur mehr Geimpften gestattet Restaurants, Museen, Theater oder Fitness-Einrichtungen zu besuchen. Das wurde vom Bürgermeister der Stadt, Bill de Blasio, verkündet. In NY sind 66 Prozent der Bewohner geimpft, durch diese Maßnahme soll der Anteil der Geimpften noch erhöht werden. Bill de Blasio am Dienstag:

„Wenn Sie geimpft sind, haben Sie den Schlüssel, dann können Sie die Tür öffnen. Aber wenn Sie nicht geimpft sind, werden Sie leider an vielen Dingen nicht teilnehmen können.“

Zusätzlich empfahl der Bürgermeister allen Menschen, auch bereits geimpften, in öffentlichen Innenräumen wieder Masken anzuziehen. Oder anders gesagt: Die Impfungen halten offensichtlich nicht das, was man den Menschen versprach. Kein Wunder, ein Experiment liefert eben Ergebnisse, die erst durch Experimente erhält. Den Versuchskaninchen sei Dank.
Quelle: n‑tv.de


Die neue „Freiheit“ in NY: Selbst die Freiheitsstatue wird mit Maske dargestellt


07.08.2021

Spiegel gibt zu: Viruslast von Geimpften gleich hoch wie bei Ungeipften


Screenshot spiegel.de

Daten aus den USA deuteten bereits darauf hin: Nun wurde auch Großbrtitannien beobachtet, dass Geimpfte, die sich mit Delta infizieren, genauso ansteckend sein könnten wie Ungeimpfte berichtete der SPIEGEL.

Die britische Gesundheitsbehörde »Public Health England« (PHE) vermutet, dass Menschen, die sich mit der Delta-Variante infizieren, sehr ansteckend sind — unabhängig von ihrem Impfstatus. Und der Guardian schreibt, dass erste Erkenntnisse zeigten, dass die Viruslast bei Geimpften, die aufgrund eines Impfdurchbruchs positiv getestet wurden, genauso hoch sei wie bei ungeimpften Delta-Infizierten, hieß es dem Blatt zufolge in einem Statement der PHE.
Vergangene Woche hatte bereits die US-Seuchenschutzbehörde von Beobachtungen berichtet, die nahelegten, dass Geimpfte eine ähnliche Viruslast haben könnten wie Ungeimpfte. Damit könnten sie genauso ansteckend sein wie ungeimpfte Infizierte, so das Wochenmagazin weiter.


07.08.2021

Australien: „Wir können uns nicht aus der Pandemie herausimpfen“

In Australien herrschen seit Monaten die mitunter härtesten Corona-Maßnahmen weltweit, mit drastischen Freiheitseinschränkungen und einem massiven Impfdruck auf die Bevölkerung. Und dennoch explodieren die Fallzahlen zu Corona. Nun muss das Land einlenken und als eines der ersten offiziell zugeben, dass man sich aus der Pandemie nicht „herausimpfen“ kann. Die Impfung sei kein Allheilmittel, so plötzlich die Aussagen des obersten Gesundheitsberaters der Regierung, Bill Bowtell, gegenüber 9News Australia.

Doch anstatt den Menschen ihre Freiheiten wieder zu geben, fordert der „Experte“ angesichts der angeblich sich ausbreitenden „Delta-Variante“ eine Rückkehr zur „Zero-Covid“-Politik und noch härteren Lockdowns. Man müsse geradezu „Stahlringe“ aus Überwachung und Kontrolle rund um Großstädte wie Sydney ziehen, um die Menschen einzusperren:

[…] „There’s got to be the curfew arrangements, (stricter) mask arrangements, the restriction of movement arrangements.“ […]

[…] „We cannot vaccinate our way out of this crisis. We have got to go back to COVID zero. But we can’t do it in the next few weeks.“ […]

Übersetzung:

[…] „Es muss eine Ausgangssperre geben, eine (strengere) Vermummungsregelung, eine Regelung zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit.“ […]

[…] „Wir können uns nicht aus dieser Krise herausimpfen. Wir müssen auf COVID Null zurückgehen. Aber wir können das nicht in den nächsten Wochen tun.“ […]


05.08.2021

Spahn will kostenpflichtige Tests im Herbst nach den Wahlen starten

Wer als Ungeimpfter ab Herbst nicht zum Bürger zweiter Klasse werden will und, obwohl kerngesund, nicht von weitgehenden Bereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen sein will, hat dann zwei Optionen offen:

  • Er muss sich mit allen Mittel am durchgedrückten Impfexperiment beteiligen und zwar auch dann, wenn er etwa nachweislich Antikörper gegen Covid im Blut hat oder wenn er überhaupt keiner Risikogruppe angehört.
  • Oder er muss Strafzahlungen für schikanöse Testrituale leisten.

Denn die Tests sollen nach dem Willen von Gesundheitsminister Jens Spahn ab Oktober kostenpflichtig werden; und das, obwohl es sich – wohlgemerkt – um quasi Zwangstests handelt, die jeder tagaktuell vorweisen muss, der einkehren oder einkaufen möchte.

Das online-Magazin journalistenwatch.com schreibt dazu:

„Besonders interessant ist dabei die Zeitachse: Mit der durchschaubaren Einführung der Kostenpflichtigkeit (als angeblicher „Impfanreiz“) erst ab Oktober will Spahn – seiner üblichen Devise „nach mir die Sintflut“ folgend – noch die Bundestagswahl abwarten, um sich dem erwartbaren Unmut der betroffenen Bevölkerungsschichten erst dann auszusetzen, wenn die Tücher quasi im Trockenen sind. Vorher traut er sich natürlich nicht an diese Willkürmaßnahme heran – weil er weiß, dass ihn die Abschaffung der kostenlosen Schnelltests definitiv Wählerstimmen kosten würde. „Für wie dumm hält Spahn die Wähler?“ fragt in diesem Zusammenhang die „Linken“-Politikerin Sahra Wagenknecht auf Twitter.“

Spahn mit Forderung nach kostenpflichtigen Tests nicht allein

Es kommt noch schlimmer: Aus Sicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist es derzeit „absolute Bürgerpflicht“ sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Günther bekräftigte seine Auffassung, die Corona-Tests in absehbarer Zeit kostenpflichtig für jene zu machen, die sich impfen lassen könnten, aber es nicht tun. Als dies noch nicht für alle möglich war, habe es eine Begründung dafür gegeben, die Tests vom Steuerzahler bezahlen zu lassen. Aber jetzt sei es am Ende eine freiwillige Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, berichtet ndr.de.


04.08.2021

Trotz „Immunisierung“ erkrankt – 1.656 „Impf-Durchbrüche“ in Österreich

Man muss es den Gesundheitsministerium in Österreich zugutehalten, dass jetzt Zahlen veröffentlicht werden, die so gar nicht in das Bild passen, das uns medial pausenlos eingetrichtert wird: Nämlich, dass Geimpfte von Corona-Erkrankungen (nicht nur positiv getestet) massiv betroffen sind. Auf Deutschland übertragen wären das etwa 16.000 Personen, die trotz Impfung an Corona erkrankten.

Um einmal mehr den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht Gefahr zu laufen, der Verbreitung von „FakeNews“ oder „Verschwörungstheorien“ bezichtigt zu werden, zitieren wir aus der auflagenstarken österreichischen Zeitung „Heute“ wörtlich:

„Das Gesundheitsministerium hat erstmals ausgewertet, wie gut die Corona-Impfungen in Österreich wirklich vor einer Erkrankung schützen. Das Ergebnis!

Wie gut schützen Corona-Impfungen in Österreich statistisch gesehen vor einer Erkrankung? Genau mit dieser Frage hat sich das Gesundheitsministerium beschäftigt und eine Erhebung aus Daten des Epidemiologischen Meldesystems durchgeführt.

Ermittelt wurden dabei sogenannte ‚Impf-Durchbrüche‘, bei denen es sich um Corona-Infektionen inklusive Symptomen wie etwa Fieber, Husten oder Geschmacksverlust handelt. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat die Zahlen samt Impfdaten ausgewertet.

1.656 ‚Impf-Durchbrüche‘

Die Ergebnisse wurden Mittwochfrüh im Ö1-Frühjournal vorgestellt. Seit Jahresbeginn sind demnach 2.690 Personen trotz der ersten Teilimpfung an dem Coronavirus erkrankt. Nach der zweiten Impfung waren es 1.560 Menschen, heißt es in dem Bericht weiter. Konkret gelten ab Tag 15 nach der zweiten Dosis als ‚Impf-Durchbruch‘.“

Interessant dabei: Nach der zweiten Impfung schnellen die Zahlen weiter nach oben, obwohl der Personkreis der Betroffenen eigentlich ein wesentlich kleinerer als jender der Erstgeimpten oder überhaupt der Ungeimpften sein sollte.


03.08.2021

„Impfweltmeister“ Israel startet nach Impf-Flop mit „Impfauffrischungen“

Nach offensichtlicher Wirkungslosigkeit der Impfungen prescht „Impfweltmeister“ mit „Auffrischungen“ vor.

‎Als erstes Land weltweit ermöglicht Israel seit Sonntag allen Einwohnern ab 60 Jahren, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Denn trotz einer intensiven Impfkampagne steigen die Infektionszahlen in Israel wieder rapide an und die Regierung will scharfe Beschränkungen um jeden Preis vermeiden, berichtet yahoo.com.

„Nutzen der Drittimpfung nicht ausreichend erforscht“

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir wortwörtlich aus den genannten Portal:

„Die Auffrischungsimpfungen sind bislang weder in den USA noch in der EU zugelassen, und auch israelische Experten hatten gewarnt, dass die Nutzen und Risiken einer Drittimpfung noch nicht ausreichend erforscht seien. Die israelische Regierung hatte sich dennoch zum Alleingang entschlossen, nachdem Pfizer und Biontech auf Studien hingewiesen hatten, wonach eine dritte Dosis mit ihrem Vakzin durchaus „eine neutralisierende Wirkung bei der Delta-Variante“ habe.“

Darüber hinaus gilt wieder eine Maskenpflicht für Innenräume. Wer Sporthallen, Restaurants oder Hotels besuchen will, muss zudem wieder einen Impfpass vorlegen. Soweit zum „Ende der Pandemie“ für Geimpfte.

Proteste samt Nazivergleich

Fast 60 Prozent der 9,3 Millionen Einwohner Israels sind vollständig gegen das Virus geimpft. Aber rund eine Million verweigert weiterhin eine Impfung, berichtet yahoo weiter. Und:

„Am Samstag demonstrierten hunderte Menschen in Tel Aviv gegen die neuen Maßnahmen der Regierung. Einige schwenkten ein Banner mit der Aufschrift:

 ‚Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel‘.

Auf einem Plakat wurden die Vakzine mit dem Dritten Reich in Verbindung gebracht“

Nur Israelis dürfen das und keiner als sie weiß es besser, dass derartige Vergleiche nicht unangebracht sind – lernen wir von ihnen und berufen uns auf sie.


02.08.2021

Drei Viertel (!) von Infizierten bei US-Großevents waren geimpft

Und einmal mehr scheint sich eine „Verschwörungstheorie“ zu bewahrheiten: Die Impfungen gegen das Corona-Virus erweisen sich als zunehmend wirkungslos. Und wer von den hinters Licht geführten Impfopfern glaubte, dass nach einer Impfung das „Leben so wie früher“ weitergehen wird, wird nun endgültig eines Besseren belehrt. Selbst die Disziplinierung per Maulkorb macht vor Geimpften nicht halt.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir diesmal wörtlich aus dem Spiegel:

„Einer US-Studie zufolge waren drei Viertel der Infizierten nach mehreren Großereignissen im Bundesstaat Massachusetts eigentlich komplett geimpft. Dies deute auf eine hohe Übertragbarkeit der Delta-Variante hin, teilt die Seuchenbehörde CDC mit. 

Nach den Veranstaltungen im Landkreis Barnstable waren 469 Fälle verzeichnet worden, von denen 74 Prozent eine abgeschlossene Impfung aufwiesen. Bei 133 genauer Untersuchten sei in 90 Prozent der Fälle Delta gefunden worden. Offenbar könnte die Mutation im Gegensatz zu anderen Varianten auch durch komplett Geimpfte übertragen werden. 

CDC-Chefin Rochelle Walensky nannte die Studie besorgniserregend und verwies auf neue Empfehlungen der Behörde, dass auch komplett Geimpfte in Gebieten mit hoher Inzidenz Masken tragen sollen.“

„Delta“ soll „Corona“ in den Köpfen Manipulierter ersetzen

Dass die Delta-Variante jetzt als Ausrede für die Lügen, die man uns auftischte, herhalten muss, wurde von unserer Redaktion schon vor Monaten vorhergesagt. Es verhält sich nämlich so, dass man „Delta“ von „Corona“ abkoppeln will. Gerade so als ob das nicht ebenfalls Corona wäre. Besonders bescheidenen Geistern wird man demnächst im Herbst ans Herz legen:

„Ja, Ja, das Impfen war so erfolgreich gegen Corona – jetzt werden wir Sie auch erfolgreich gegen Delta immunisieren“.

Und viele Deppen werden darauf hineinfallen – darauf kann man Deppen-Wetten abschließen!


01.08.2021

Jetzt wird es kriminell – Kinder mit nicht zugelassenem Impfstoff geimpft

Welch kriminelle Potentielle sich rund um die Corona-Hysrterie jetzt entfalten, beweist der Skandal, dass verantwortungslose Ärzte jetzt beginnen, auch Kinder unter 12 Jahren als Versuchskaninchen für die experimentellen Impfungen zu missbrauchen.

Noch ist keiner der Corona-Impfstoffe für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen. Doch es gibt ein Netzwerk von Ärzten in Deutschland, die auch die Jüngsten bereits impfen. Aus Überzeugung, wie der Tagesspiegel berichtet. Selbst Fünfjährige (!) sind vor diesen Gesetzesbrechern nicht sicher! Die armen Kinder wurden mit nicht regulär zugelassenen mRNA-Impfstoffen geimpft.

Ein Arzt aus Brandenburg begründet seine Handlungen mit der „Verantwortung“, die er hätte, für seine „Patienten, für die Gesellschaft“. Um „schweren Erkrankungen“ vorbeugen, injiziere er die unausgereiften Impfstoffe auch Kleinkindern. Von „schweren Erkrankungen“ ist in dieser Altersgruppe natürlich nicht zu rechnen, wie jeder inzwischen weiß.


31.07.2021

Das RKI kündigt weiten Lockdown ab Herbst an

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht auf seiner Homepage ein neues Strategie-Papier mit dem Titel „Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22“. Es wird die Fortsetzung aller Maßnahmen bis mindestens in das Frühjahr 2022 hinein empfohlen und legt der Politik praktisch die Verhängung eines weiteren Lockdows im Herbst nahe. In diesem umfangreichen Strategiepapier wird unter Anderem eine Kontaktreduzierung um 30 Prozent gefordert.

Die Versprechungen, dass Geimpfte wieder ein Leben wie „vor Corona“ führen dürfen, entpuppen sich somit einmal mehr als Märchen. Ausgangssperren und Kontaktverbote stehen uns also wieder bevor. Natürlich wird man die Impfunwillen dafür verantwortlich mach, doch mit jedem Geimpften, der selbst an Corona erkrankt, wird dieses Lügengebäude schneller zusammenkrachen. Die Wahrheit wird sich Dauer nicht unterdrücken lassen.

Hier die Einleitung des Strategiepapieres des RKI:

„Das RKI empfiehlt grundsätzlich, dass die Basismaßnahmen bis zum nächsten Frühjahr eingehalten werden sollten (s. dazu auch unten: ControlCOVID). Insbesondere wenn suszeptible Personen anwesend sind, sollte in Innenräumen AHA+A+L (bsp. bei Veranstaltungen, ÖPNV) eingehalten werden. Das Ziel der infektionspräventiven Maßnahmen ist weiterhin die Minimierung schwerer Erkrankungen durch SARS-CoV‑2 unter Berücksichtigung der Gesamtsituation der Öffentlichen Gesundheit. […]“

Auch die Impfwebung darf in dem nicht fehlen, so heißt es beispielsweise im Papier dann, dass eine Immunität in der Bevölkerung  „der beste Schutz vor einer erhöhten Infektionsdynamik. Daher sollte in allen Bereichen und Bevölkerungsgruppen eine möglichst hohe Impfquote angestrebt werden, insbesondere unter den Älteren und weiteren von der STIKO definierten Personengruppen mit besonderer Indikation“.


30.07.2021

Testplicht für Reiserückkehrer beschlossen – auch Geimpfte teilweise betroffen!

Die Bundesregierung hat per Verordnung die Einführung einer allgemeinen Testpflicht Reiserückkehrern ab Sonntag aufgezwungen. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) bestätigte am Donnerstagabend in den ARD-Tagesthemen entsprechende Medienberichte.

„Verschwörungstheorie“ bestätigt

Wer so naiv war und vor ein paar Wochen geglaubt hat, dass er „ein Leben wie früher“ führen kann, wenn er sich bloß impfen lässt, wird jetzt eines Besseren belehrt. Denn mittlerweile bestätigt sich die „Verschwörungstheorie“, dass die vermeintlich „Immunisierten“ keineswegs immunisiert sind. Der Umstand, dass auch Geimpfte bei der Rückkehr sich einen Test unterziehen lassen müssen, wenn sie aus einem Gebiet mit „besorgniserregenden Virusvarianten“ einreisen, beweist die Wirkungslosigkeit der Impfungen bei Infektionen.

Man muss kein Wahrsager sein um jetzt schon vorherzusagen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, dass Geimpfte den Nichtgeimpften völlig gleichgestellt werden, nämlich dann, wenn eine entsprechend hoher Teil der Bevölkerung “durchgeimpft“ sein wird. Dann wird man behaupten, dass eben plötzlich „neue Varianten“ aufgetaucht sind, gegen diese die bisherigen Impfungen überraschender Weise wirkungslos sind. Den Geimpften werden dann „Nachimpfungen“ aufgenötigt werden, von sogenannten „Booster-Shots“ ist ja jetzt schon die Rede.

Testplicht keine „Zumutung“ für geimpften Vizekanzler

Die beschlossenen Maßnahmen dienen der Sicherheit aller Menschen. Die Delta-Variante sei hoch ansteckend und die Infektionszahlen stiegen. „Testen bringt mehr Sicherheit“, sagte Scholz. Er empfinde die Testpflicht nicht als besondere Zumutung. „Obwohl ich zweimal geimpft bin und in einem Land lebe mit vergleichsweise niedrigen Inzidenzen, lasse ich mich, wenn es gewünscht wird, weiterhin regelmäßig testen“, sagte er laut welt.de.

KBV-Chef  lässt Katze aus dem Sack

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, begrüßte den Schritt auch als Mittel gegen die Impfmüdigkeit mancher Menschen. „Vielleicht könnte so mancher, der sich bisher noch nicht hat impfen lassen, auch dadurch noch zur Impfung gebracht werden“, sagte Gassen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Allerdings kritisierte er die kurzfristige Umsetzung des Vorhabens und forderte, vollständig Geimpfte grundsätzlich von der Testpflicht auszunehmen.

Seine Aussagen haben es in sich: Denn Gassen bestätigt somit indirekt, dass es lediglich darum geht, die Leute „zur Impfung“ zu bringen und das geht eben nur, wenn man Geimpfte privilegiert. Vor einer Corona-Erkrankung  haben mittlerweile die wenigsten Personen Angst. Das Gros der Geimpften möchte lediglich die Bürgerrechte zurück. Rechte, die uns grundgesetzwidrig von Feinden der Freiheit geraubt wurden!


29.07.2021

Kaum Kranke oder Tote – „Vierte Welle“ laut SPIEGEL trotzdem „begonnen“

RKI-Chef Lothar Wieler einem Medienbericht zufolge weiterhin für die Inzidenz als „Leitindikator“ ausgesprochen. Wieler präsentierte bei einer Schaltkonferenz zwischen Kanzleramtschef Helge Braun und den Chefs der Staatskanzleien der Länder ein Papier, in dem er dafür plädierte, an der Inzidenz festzuhalten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibe wichtig, um die Situation in Deutschland zu bewerten und frühzeitig Maßnahmen zur Kontrolle zu initiieren. Oder anders gesagt: In Ermangelung an Corona-Patienten in den Kliniken und praktisch kaum corona-bedingte Todesfälle bleibt wohl nichts anderes übrig, als mit umstrittenen Tesstungen die Pandemie-Hysterie aufrecht zu erhalten.

So geht Panikmache:


[…]

Bilder (oben):
Screenshots spiegel.de von heute 28.07.2021, also zu „Beginn“ der „vierten Welle“. Offensichtlich geht man davon aus, dass Leser, der in der Zahl der Genesenen (blauer Bereich in Tabelle) eine Bedrohing wahnimmt.

Oder verwechselt man den „Beginn der vierten Welle“ in Deutschland mit dem „Impfweltmeister Israel“. Siehe Tabelle:

Quelle: CSSE at Johns Hopkins University


28.07.2021

Großbritannien: Mehr als die Hälfte der Covid-Krankenhauseinweisungen sind Patienten, die erst nach der Einlieferung positiv getestet wurden.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass eine große Zahl von Patienten mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurde, obwohl sie mit anderen Krankheiten eingeliefert wurden und das Virus bei Routinetests festgestellt wurde. Die durchgesickerten Daten zeigen, dass am vergangenen Donnerstag nur 44 Prozent der Patienten, die mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme positiv getestet worden waren. Die meisten Fälle wurden erst bei den Standard-Covid-Tests entdeckt, die bei allen Patienten durchgeführt werden, die aus irgendeinem Grund ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Insgesamt fielen 56 Prozent der Covid-Krankenhauseinweisungen in diese Kategorie, so die Daten, die The Telegraph einsehen konnte.

Entscheidend ist, dass bei dieser Gruppe nicht unterschieden wird zwischen denjenigen, die wegen einer schweren Erkrankung eingeliefert wurden, bei der sich später herausstellte, dass sie durch das Virus verursacht wurde, und denjenigen, die aus anderen Gründen ins Krankenhaus kamen und sonst vielleicht nie erfahren hätten, dass sie sich angesteckt hatten.


27.07.2021

Plötzlich mehr Corona-Fälle beim Impfweltmeister Israel

Israel hat mehr ernste COVID-Fälle, aber die Patienten sind milder erkrankt, sagen die Ärzte.

Nach den am Sonntag (25.07.2021) veröffentlichten Daten des Gesundheitsministeriums ist die Zahl der schwer erkrankten Patienten auf 97 angestiegen – ein Anstieg um 30 Patienten seit letztem Mittwoch voriger Woche. Von den Schwerkranken befinden sich 22 in einem kritischen Zustand und 17 sind an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Insgesamt wurden bis Sonntag 191 Coronavirus-Patienten ins Krankenhaus eingeliefert, von denen 113 geimpft waren (!). Die Zahl der schwer erkrankten Patienten ist jedoch wesentlich langsamer gestiegen als die Zahl der Fälle. Letztere stieg im letzten Monat sprunghaft von 132 auf mehr als 1.400 an, was einer Verzehnfachung (!) entspricht. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der schwer erkrankten Patienten von 23 auf 97, also „nur“ um das Vierfache, berichtet die israelische Zeitung HAARETZ.

Nun wird so argumentiert, dass eben die „Schwere“ der Krankheit gegenüber vorgegangen Corona-Erkrankungen abnahm. Man führt dies auf die „Wirksamkeit der Impfungen“ zurück. Der Schönheitsfehler dabei: Dass die Delta Variante weniger schwere Folgen haben wird, ist von unabhängigen Fachleuten schon vor dieser großartigen “Erkenntnis“ vorhergesagt und ausreichend begründet worden. Die Begründung der seriösen Virologen damals: Keine Epidemie dauert ewig (wie uns die Geschichte lehrt), sie flaut langsam ab. Mit oder ohne Impfung. Nur diese „Pandemie“ soll uns für immer erhalten bleiben. Einmalig in der Menschheitsgeschichte.


26.07.2021

Fast 670 (!) Impfdurchbrüche in Brandenburg mit 18 Toten und 81 Schwerkranken

Schon wieder wird ein Falschversprechen, das uns von Politik und Mainstreammedien aufgetischt wurde, in der Luft zerrissen. 

Nachdem man aufgrund der Faktenlage nicht mehr behautpen kann, dass vermeintlich „Immunisierte“ tatsächlich immun gegen eine Corona-Virusinfektion sind, erfand man die nächste Lüge. Der Verlauf der Coronakrankheit sei wesendlich „milder“ bei geimpften, als bei ungeimpften Personen falls sie infiziert sind bzw. die Kramkheit ausbrechen sollte. Und auch hier straft die Realität auch dieses unüberprüfte Märchen Lügen.

Um den Faktencheckern Recherchearbeit zu ersparen wollen wir hier eine Anfrage von rbb an das Gesundheitsministerium von Brandburg unseren Lesern näherbringen. Man beachte die extrem hohe Hospitaliserungsrate und die verhältnismäßig große Zahl der Toten unter den „Immuniserten“, wo die „Immuniserung“ wohl nicht so recht klappen wollte:


25.07.2021

Auch Placebo-Geimpfte erhalten „Grünen Pass“ – Impfbetrug immer offensichtlicher

Schon wieder scheint sich eine weitere „Verschwörungstheorie“ zu bestätigen: Dass nämlich die Agenda „Durchimpfen der kompletten Bevölkerung“ in erster Linie Milliarden in die Kassen der Pharmakonzerne und anderer Nutznießer der Corona-Hysterie spülen soll, während die Sinnhaftigkeit der experimentellen Impfungen in der Praxis offensichtlich unbedeutend ist.

Britischer Gesundheitsminister lässt Maske fallen

In Großbritannien findet eine Experimentier-Studie zum neuen Covid-19 Impfstoff ‚Novavax‘ statt. In einer Rede (entsprechender Ausschnitt im Video unten) sicherte der britische Gesundheitsminister Nadhim Zahawi den Probanden, die nur mit einem Placebo – meist ist es eine Kochsalzlösung – „geimpft“ werden zu, dass sie nach außen hin als „immunisiert“ eingestuft werden und demnach den NHS Covid Pass (britisches Pendant zum „grünen Pass“) erhalten.

Impf-Propagandisten immer unglaubwürdiger

Das mag aus Sicht der „Experten“, die dieses Impfexperiment gerade durchführen zwar sinnvoll sein, beweist jedoch zweifelsfrei, dass die Politiker wohl selber nicht an die „Gefährlichkeit“, die von nichtgeimpften Personen angeblich ausgeht, glauben. Denn Ungeimpfte mit einem Impfpass auszustatten, spricht nicht gerade für die Sinnhaftigkeit derartiger Zertifikate und straft auch die vorgetäuschte Absicht, die Bevölkerung zu schützen, Lügen.

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2 Gedanken zu “Neueste Infos zum Corona-Wahn

  1. Es ist nur noch ekelhaft, wie die abscheulichen, mörderischen und mit 8 Milliarden zwangsfinanzierten MassenLügenMedien wieder NUR einem Thema hinterhertrotteln anstatt mit den ergaunerten 8 Milliarden Aufklärung zu betreiben gegen diese ständigen linken Viruslügen von schwachsinnigen Leuten .

    Ärzte sollen sich drum kümmern und nicht verantwortungslose korrupte geldgierige machtsüchtige Polit-Figuren !!!

    Hört endlich auf mit der HETZE gegen GESUNDE Menschen !!!
    https://s1.wtube.org/user/Guenter/lzvSGcY

  2. Bereits Anfang 2020 haben wir all das vorhergesagt, wir sagten, dass ein Impfzwang durch die Hintertür kommen wird und nun ist es Realität, Zwangsmaßnahmen, Erpressung, Nötigung gehen einher mit Rechtsbruch und Lügen. Die Agenden werden vollendet, denn mit einer Menschheit sie sich wie privates Nutzvieh verhält, können dem nicht entgegenstehen. Demonstrationen? Wann haben die jemals etwas verändert. Bitte nicht den Fall der DDR erwähnen, dies war vorher bereits beschlossene Sache. Viele reden immer von einer kommenden Weltregierung, welch ein Unsinn, diese existiert bereits seit langer Zeit, der kalte Krieg ein Schauspiel für das dumme Nutzvieh Mensch und Rechte sind schon lange nur eine Floskel. Besonders jetzt ist es doch wohl eindeutig zu sehen was es mir Recht und Gesetz auf sich hat. Die Würde des Menschen ist unantastbar? Ein Witz. Recht auf körperliche Unversehrtheit? Eine Glaube der Dummen. Das Souverän eines Staates ist das Staatsvolk? Ein Theaterstück. All die Meinungen, all die Meldungen, all die Fakten von Lügen und Betrug sind für die Katz, es geht in jedem Fall weiter. Wer sollte es auch stoppen? Die es könnten, weil in der Überzahl, bekämpfen sich lieber gegenseitig. Warten auf einen Erlöser, wie die Gläubigen gern einwerfen? Also bitte nun mal ernsthaft, was soll die Durchsetzung dieser Agenden stoppen? NIEMAND! Es wird in Kürze eine Welt entstanden sein die von den besten Hollywood-Filmen kaum dargestellt werden können. Es ist zu ENDE!!!
    Oder stehen Sie auf und widersetzen sich den Anweisungen und Richtlinien? Wohl nicht, richtig?
    ISR – Independent Scientists
    https://independent-science.webnode.com

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