Pathologen fordern: Geimpfte Corona-Verstorbene sollten obduziert werden

Warum wird vertuscht?

Der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt laut apotheke-adhoc auf mehr Obduktionen von Geimpften.
Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband.
Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen: „Man weiß noch gar nichts.“
Hautärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden und die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen.
Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Es blieb unbeantwortet, sagt Friemann.

Auch, nachdem jetzt die Kölner Staatsanwaltschaft einige Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestorben sind, durch das rechtsmedizinische Institut obduzieren ließ, von denen zwei einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung und ein weiterer Fall an einer Hirnblutung gestorben sind, plädiert Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, ebenfalls für eine systematische Obduktion von COViD-19-Todesfällen: „Die gibt es bislang nicht, auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“.

Bundesverband Deutscher Pathologen
Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) forderte schon im April möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen.

Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) widerspricht damit der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI), in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten.

Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden. Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.

In der RKI-Empfehlungen vom 24.03.2020 heißt es u.a.: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ Diese Empfehlung richte, so Bürrig, das Augenmerk auf die Vermeidung von infektionsgefährlichen Aerosolen bei der Leichenöffnung. Das sei ein wichtiger Aspekt, aber als Entscheidungsgrundlage zu schmal. Zumal bei den Obduktionen nach allen einschlägigen Vorgaben der Schutz des medizinischen und nicht-medizinischen Personals sichergestellt wird. BDP und DGP bitten das RKI darum, die Gesundheitsbehörden entsprechend zu informieren.

An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.

Paul-Ehrlich-Institut
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über
106.835 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), Spikevax (früher COVID-19-Impfstoff Moderna, MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.), den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19-Impfstoff Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021.
Der Anteil der gemeldeten schwerwiegenden Reaktionen für die einzelnen COVID-19-Impfstoffe tendiert dabei zwischem 90 und 100 Prozent!
An einer transparenten Darstellung der Todesfälle infolge der Impfungen in realen Zahlen scheint nicht besonders gelegen zu sein, man präsentiert diese nur in detailliert verschleierten Prozentzahlen.
Wer es genauer wissen will, muß selbst zum Rechenschieber greifen.

Fake-News?
So kommt es, daß man versucht, jene zu diskreditieren, die den Zahlen auf den Grund gehen und ihnen die Verbreitung von „Fake News“ unterstellt.
Besonders hervor tut sich dabei das Webportal „Correktiv“, das sich zur Aufgabe gemacht hat, alle für das Establishment peinliche Meldungen wieder reinzuwaschen.
Auf exakte Widerlegungen legt es aber selbst keinen Wert, sondern greift manche Überspitzungen auf, um sie mit der probaten Propagandamethode der halben Wahrheiten zu entschärfen.
Zitiert werden dazu nicht selten einschlägig bekannte „Experten“: Wes Brot ich eß…

Schließlich muß auch mit möglichst schrecklich dargestellten Inzidenzwerten der Machtanspruch der selbsternannten Politischen Klasse aufrecht erhalten werden, um die Menschen weiter gängeln zu können.
Weil diese Inzidenzen namhaften Ärzten, allen voran schon zu Jahresbeginn den dafür zuständigen Amtsärzten zufolge, nicht das wirkliche Infektionsgeschehen abbilden, sollen andere Werte zur Beurteilung mit einfließen.

Die Fakten am Beispiel Heilbronn
Die SLK-Kliniken decken den Stadt- und Landkreis Heilbronn mit über 480.000 Einwohnern ab.
Sie haben 81 Intensivbetten mit Beatmung, davon sind 3 belegt durch COVID-Patienten, wovon 2 beatmet werden.
Seit 10 Wochen lautet die Zunahme von Infizierten +0 % zum Vortag, ebenso die „MIT und AN“ COVID-19 Verstorbenen („Was genaues weiß man nicht“) stagnieren bei 136 Toten.
aber die 7-Tage-Inzidenz ist heute 41,1!

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