Corona-Krankenschwester: „Die Pharmaindustrie drückt uns die Impfstoffe auf“

Corona-Erfahrungsberichte von Pflege- und Krankenhauspersonal

Auf Telegram findet sich ein interessanter Kanal, wo sich Pflege- und Krankenhauspersonal zum Thema Corona austauschen und ihre Sicht mitteilen. Sie arbeiten täglich in unseren Krankenhäusern, Arztpraxen, Betreuungsdiensten oder sind anderweitig im Gesundheitswesen tätig. Die zahlreichen Meldungen dort zeigen, dass viele der Meinung „je mehr schweigen, desto weniger wird allen anderen präsent sein, was alles schief läuft und wie vielen anderen es auch so geht“ zustimmen. Wir stellen hier ein paar Beiträge (natürlich anonym) ein, um einen Eindruck zu verschaffen, was Pflegekräfte und Krankenhauspersonal denken.

Beispiel 1:
Ich bin 38 Jahre und von Beruf Alten- und Kinderpfleger. Seit einiger Zeit arbeite ich in einer psychosomatischen Klinik. Dort habe ich erlebt, wie von einem Tag auf den anderen 200 Patienten für 2 Wochen in ihre Zimmer eingesperrt wurden, weil eine Mitarbeiterin positiv getestet wurde. Das Krasseste dabei ist : Das Gesundheitsamt ordnete die Quarantäne an dem Tag an, als noch Patienten anreisten. Man muss sich das mal vorstellen. Es kommen Menschen in eine Klinik, um dort eine Therapie zu machen und werden als erstes ins Zimmer eingesperrt. Und es handelt sich dabei um Menschen, die bereits psychisch krank sind. Uns haben sie eine Arbeitsquarantäne verordnet. Das heißt, wir durften nur zur Arbeit unsere Wohnung verlassen. Dafür gibt es sogar laut Infektionsschutzgesetz keine rechtliche Grundlage. Deren Macht ist wie so häufig nur unsere Freiwilligkeit. Und so werde ich mich definitiv auch nicht impfen lassen. Einige meiner Kollegen denken genau so wie ich. Wir haben jetzt ein Ass im Ärmel, unsere Karte, die wir ausspielen können in dieser Show. Was uns jahrelang zum Verhängnis wurde, ist jetzt die Waffe, die wir gegen unsere Gegner wenden können – und zwar der Personalmangel in der Pflege. Wenn mehr als die Hälfte der Pfleger nicht bereit sind, sich impfen zu lassen, haben sie ein echtes Problem. Denn es stehen keine neuen impfwilligen Mitarbeiter bereit. Wir müssen nur zusammen halten. Bitte bleibt standhaft. Lasst uns gemeinsam dieses Unrecht beenden.

Beispiel 2:
An alle kritischen Geister – zum Glück gibt’s diese!
Danke für dieses Forum!!
Ich habe Ende der 1969 mein Krankenpflegediplom gemacht und war insgesamt 8 Jahre in der Pflege.
Habe dann Medizin studiert und nach meiner Ausbildung zur Pneumologin war ich noch 26 Jahre in eigener Kassen-Praxis tätig. Nun bin ich sehr froh – Dank meiner frühen Geburt – in dieser unsäglichen Corona-Zeit, nicht mehr an der Front kämpfen zu müssen
Mir fiel in der Praxis schon seit ca 20 Jahren auf wie sehr der Druck auf die Pharmareferenten wuchs, die Produkte ihrer Firmen an den Mann / die Frau zu bringen. SARS und MERS sind ohne einen einzigen Fall in meiner Praxis vorübergegangen.
Jeden Herbst wurde die demnächst drohende Influenzawelle (die „sicher noch viel schlimmer werden würde als die Spanische Grippe von 1919/1920)
…von den Pharmareferenten herbeigebetet. Im gleichen Atemzug wurde auf die ja so gut wirksame Influenza-Impfung verwiesen.
Ein Impfstoff-Vertreter rechnete mir als ich ablehnte – sogar vor wie viel Geld ich verdienen könnte, wenn ich eine entsprechend große rabbatierte Menge Impfstoff kaufte und dann zum Apotheke Preis an meine Patienten weiter gäbe und dann obendrein ja noch das Impfhonorar kassieren könnte. Fazit: in der Pharmaindustrie geht’s immer nur um Geld und Gewinne. Die vorgebliche Menschen-Zugewandtheit ist auch immer nur eine Marketingstrategie gewesen.
Welcher Druck auf Pharmareferenten firmenseits gemacht wurde will ich an einem kleinen Beispiel illustrieren:
Eines Sommers fragte ich einen Referenten wann er auf Urlaub ginge. Er sagte, das wisse er noch nicht denn, ob sein Urlaubswunsch erfüllt werde hinge davon ab, ob der erbrachte Apotheken-Umsatz in seinem Sprengel den Forderungen der Firmenleitung entspräche.
Also können wir uns an einer Hand ausrechnen worum es bei der Pharmaindustrie wirklich geht: die Umsätze müssen – auf Teufel komm raus – erbracht werden, Aktionäre müssen ja zufrieden gestellt werden.
Und so gibt es jetzt eine Corona-Plandemie mit unzureichend getesteten Impfstoffen in „Notzulassung“ was den Firmen auch noch Regressforderungen im Schadensfall erspart – dafür sind ja nun die Regierungen, die weltweit vom Geld der Großfinanz abhängig sind, zur Verantwortung zu ziehen. Und wer zahlt, ist immer der Steuerzahler.
Es gäbe noch viel zu erzählen aber ich möchte den Kanal nicht überstrapazieren.
Mein Herz schlägt immer für die Menschen und immer noch für den Geist der Pflege der leidenden Menschheit.
Es ist eine schwierige Zeit in der wir leben und wir sind gefordert, die Hintergründe klar zu sehen und uns sowie auch unsere Schutzbefohlenen vor diesen Machenschaften zu schützen.

Beispiel 3:
Hallo. Danke für diesen Kanal. Ich bin zwar nicht die Einzige bei uns im Heim, die nicht blind der Regierung und den sinnlosen Maßnahmen folgt, aber es tut gut, dass so viele hier sind. Ich arbeite in einem Altersheim in Tirol. Wir hatten vor den Impfungen nur wenige positive Fälle und keine Toten. Seit der Impfung ist es eine Katastrophe. Im ersten Monat nach der zweiten Impfung sind fünf Menschen gestorben-es wurde von Chefseite kein einziges Mal ein Zusammenhang hergestellt- das wollte er auch nicht. Vier weitere von unseren Bewohnern sind in einem schlechten AZ-neurologische Ausfälle. Eine Bewohnerin wurde sogar 2x in die Klinik geschickt, weil sie eine verwaschene Sprache hatte und nicht aufstehen konnte-2 Wochen nach der Impfung- es besteht kein Zusammenhang. 😳
Die Nebenwirkungen bei meinen KollegInnen brauch ich gar nicht erwähnen – wie kann man sich dieses Gift spritzen lassen, wo man weiß, dass der Körper so reagiert? Ich hoffe, dass die Zeit mit uns spielt, und viele Menschen noch draufkommen, denn wenn nicht, wüten die Mutationen durch die Geimpften – siehe Brasilien, Türkei, Indien- sie hatten keine Probleme vor den Impfungen. Ich bin wütend und traurig und manchmal habe ich aber Hoffnung, dass doch noch alles gut wird. Ich wünsche euch allen, dass ihr standhaft bleibt und euch und eure Kinder schützen könnt.

Beispiel 4:
Kurz zu mir: ich bin 34, Krankenschwester und hab mir auch den Pflegewissenschaften-Bachelor angetan..
Das Krankenhaus hat mich schon in der Ausbildung verschreckt, weshalb ich nach Examen ausschließlich in der ambulanten Pflege gearbeitet habe.
Seit knapp 3 Jahren bin ich bei einem recht kleinen amb. Pflegedienst (ca 20 Pflegefachkräfte und -helfer) angestellt.
Bis zuletzt war ich eine beliebte Arbeitnehmerin, immer da, immer bereit usw.

Am 15. Dez. 2020 beschloss die Bundesregierung das Einführen der Testpflicht für uns Pflegekräfte.
Am 22. Dez. kam das Testequipment in unserer Firma an.
Ein Tag zuvor, am 21., habe ich das Gespräch mit PDL und Chef/Geschäftsführer gesucht und mitgeteilt, dass ich nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss gekommen bin, dass ich mich leider nicht testen lassen werde/kann/möchte.
Ich wies meinen Chef darauf hin, dass er mich in der Folge wohl unentgeldlich freistellen müsse, dass ich mir das auf Dauer natürlich nicht leisten könne und dass wir deshalb am besten jetzt schon über Kündigung sprechen sollten.

Er war außer sich, er wolle mich als Arbeitnehmerin nicht verlieren, er wolle von Kündigung nichts wissen und ich solle bitte nichts unternehmen, er würde sich etwas einfallen lassen…

Am 24. Dez. das nächste Gespräch. Er fragte, ob ich mich nicht doch testen lassen würde, ich verneinte.

Nichts passierte, ich arbeitete bis 14. Januar ganz normal weiter. Im Dienstplan war ich sogar schon bis Ende Februar voll verplant.

Am 12. Januar habe ich nochmals das Gespräch gesucht, weil es mir komisch vorkam, dass gar nichts passiert. Ich sprach ihn wiederholt darauf an, dass er etwas unternehmen müsse.
Er sagte mir er hätte es an die zuständige Behörde „weitergeleitet“ und diese habe sich noch nicht gemeldet.

Am 14. Januar das letzte persönliche Gespräch mit ihm in Form eines Telefonates.
Er teilte mir in diesem mit, dass sich das Ordnungsamt XY nun gemeldet habe, dass ein Ordnungswidrigkeitenverfahren und ein Gefahrenabwehrverfahren gegen mich eingeleitet werden, dass Zwangsmittel gegen mich vollstreckt werden und dass es gut sein kann, dass die Woche noch die Polizei vor meiner Tür steht.
Das solle er mir von der Behörde ausrichten und mich fragen, ob ich mich nun endlich testen lasse oder aber kündige, dann nämlich würde die Behörde von dem allem absehen.

Ich war so erschrocken und aufgebracht, hab gezittert und gesagt, dass mir hier gerade gedroht wird und er mir die Pistole auf die Brust setzt, obwohl ich versucht habe alles fair ablaufen zu lassen.
Ich hab dann gesagt, dass ich kündige (wusste ja, dass mündl. nichts gilt und im Nachhinein..ehrlich gesagt… ich war total überfordert) und fragte ihn wie er sich das mit der Kündigungsfrist vorstellt. Er sagte ich solle mich krankschreiben lassen.. 😅 (das Telefonat war nur absurd)

Ich bin seitdem krankgeschrieben, nicht gekündigt.
Aber das Ordnungsamt XY hat ein Bußgeldverfahren veranlasst.
Ich soll 500€ Bußgeld + 30€ Auslagen bezahlen.
Vorgeworfen wird mir, dass ich die Testung verweigert habe.

Ich hab zusammen mit einer Anwältin für Aufklärung Einspruch eingelegt. Am Bußgeldverfahren wird von Seiten der Stadt XY festgehalten, weshalb mein Fall nun an die Staatsanwaltschaft XY ging.
Jetzt heißt es abzuwarten… 🤷‍♀️

Mittlerweile konnte ich Einsicht in die Akte nehmen. Daraus geht hervor, dass mein Chef mich nicht nur angezeigt, sondern auch gleich noch seinen Verdacht ich wäre der Querdenker-Szene zuzuordnen und würde VT über Testungen aufstellen, gemeldet hat.

Dazu sage ich nur, dass ich keiner einzigen Szene angehöre.
In den Gesprächen habe ich die TestPFLICHT kritisiert, angesprochen dass PCR-Tests zur klinischen Diagnostik nicht zugelassen sind und obendrein noch eine feste Fehlerquote haben und zweimaliges Testen in der Woche auch irgendwie keinen Sinn macht. That’s it.

Beispiel 5:
Ich bin 47, Kinderkrankenschwester. 12 Jahre habe ich an einer Uniklinik gearbeitet. 5 Jahre davon in der Onkologie mit Schwerpunkt Knochenmarkstransplantation. Immer am Limit. Oft war ein Esslöffel Nutella die Pause. Danach bin ich in die Neurologie gewechselt und später in die amb. Kinderkrankenpflege.
In meinem privaten Umfeld gab es eine Tote nach Impfung: Erst Schlaganfall, dann Herzinfarkt und zuletzt Lungenprobleme. Die Angehörigen berichteten von einer kaum zu ertragenden Unruhe im Sterbeprozess, die ich so nicht kenne.
Eine Freundin, die in einer Arztpraxis arbeitet, hat nach Astra Kopfschmerzen bekommen. Diagnostiziert wurde eine untypische bakterielle Infektion, die 2 Wochen i.v behandelt werden musste. Ich wundere mich bei den ganzen NW, dass so viele neurologische Beschwerden dabei sind. Nachzulesen auch auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts. Ich bin Impfbefürworter aber kritisch im Umgang mit neuartigen Impfstoffen.

Beispiel 6:
In was für einer Welt leben wir plötzlich? 60 Jahre Sicherheit durch das Arzneimittelgesetz sind Vergangenheit. Jetzt wollen wir ab Sommer auch noch die Kinder impfen.
Diese Impfstoffe erfüllen die Kriterien einer Gentherapie. Allerdings werden sie nicht als solches Klassifiziert. 1000 Fragen sind offen und die langfristigen Auswirkungen nicht abschätzbar.
Eure Beobachtungen sind daher von größter Bedeutung, da die Studien noch bis 2023/24 laufen und die Zulassung bisher nur „bedingt“ ist. Umso mehr sollten alle unbedingt schriftlich ihre Beobachtungen im Detail den Vorgesetzten und Klinikleitungen mitteilen, aber auch in den Patientenakten vermerken. Dabei sollte man klar formulieren, dass ein Zusammenhang zur Impfung gesehen wird und berichten, wie der Zustand des Patienten ursprünglich war und wie er sich verändert hat. Mehrere hatten von einer veränderten Hautfarbe und veränderten Sterbeprozessen gesprochen, von Lähmung, Müdigkeit und Wesensveränderung. Jedes Detail ist wichtig. Auch darf in dem Brief nicht fehlen, dass Ihr die Notwendigkeit der weiteren Untersuchung und Meldung an das RKI seht. Als Einschreiben oder E-Mail mit Bitte um Eingangsbestätigung kann der Brief hinterher von dem Arbeitgeber nicht geleugnet werden.
Wir dürfen nicht schweigen. Wenn wir wegsehen, obwohl viele die gleichen Erfahrungen machen, dann laufen wir Gefahr, dass mögliche Impfnebenwirkungen mit Todesfolge unerkannt und unberücksichtigt bleiben bei der Abwägung, wie das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfung zu bewerten ist. Und nur so können wir vielleicht langfristig die Impfpflicht noch verhindern, uns selbst vor der Impfung schützen und gleichzeitig unsere Ablehnung begründen.

Beispiel 7:
Ich habe mein Examen 1988 gebaut, in einem psychiatrischen Krankenhaus (wem das was sagt: LKH, Landschaftsverband Westfalen-Lippe) meine Ausbildung absolviert und Berufserfahrung gesammelt in der Allgemeinchirurgie, Altenpflege, ambulanten Krankenpflege, als „Leihpfleger“ überall und zuletzt 5 Jahre als Nachtwache in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege. Seit 2016 nage ich nicht mehr am Hungertuch, weil ich seitdem für die arbeite, die auf dem Geld sitzen: als Gutachter für Pflegebedürftigkeit. Wer es weiß… es gibt in Deutschland drei medizinische Dienste: den MDK, Medicproof (für die Privaten) und den SMD der Knappschaft-Bahn-See. Die Gesundheitsämter spielen anhängig vom Grad ihrer Überlastung und/oder Überheblichkeit auch noch eine Rolle: Entweder begutachten sie selbst oder beauftragen den MDK. Ich arbeite ein wenig für den med. Dienst der Privaten, hauptsächlich für Sozialgerichte (eben für die, die auf dem Geld sitzen). Gruselig ist seit etwa Ende März fast JEDE Terminabsprache zur Begutachtung, weil die meisten damit prahlen, dass sie geimpft sind und somit ein Hausbesuch kein Problem sei. Gruselig ist es aber auch, wenn ich nach meinem Impfstatus gefragt werde oder dass eine gerichtliche Klage nach Kontaktaufnahme mit mir (ohne Frage nach meinem Impfstatus) zurückgezogen wird, weil man derzeit niemanden daheim empfangen möchte. Derzeit wünschen die Privaten, dass ich am Morgen einer Tour einen Selbsttest durchführe. Außerdem muss ich die Kunden morgens anrufen und abklären, ob in der Zeit zwischen der Terminabsprache und dem Tag der Tage eine Grippe- oder Erkältungskrankheit bei einem der Beteiligten Einzug genommen hat. Ich soll meinen Laptop auf dem Schoß halten, keine Türklinken anfassen und natürlich während der Begutachtung eine FFP 2-Maske tragen. Allerdings sind Begutachtungen vor Ort nur möglich, wenn die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Kreis mindestens 14 Tage am Stück ununterbrochen unter 50/100000 liegt (das ist derzeit in drei Kreisen im Bundesgebiet der Fall), oder wenn der Kunde es ausdrücklich wünscht. Mit Impfnötigungen werde ich derzeit noch verschont, man weiß aber nicht…. Die Privaten sind zwar klasse , was die Wertschätzung der Honorarkräfte angeht – viel besser als MDK oder Knappschaft – aber auch stets darauf bedacht, dem Staat zu gefallen und „besser“ als der MDK zu sein oder die Knappschaft. Mal sehen, wann die Impfnötigung – „Sie müssen ja nicht für uns arbeiten, sie sind schließlich selbständiger Gutachter, aber wenn…“ – kommt. Die Gerichte halten sich fein raus, verlangen nicht einmal ein Hygienekonzept. Ein Naiver, wer nix Böses denkt! Wenn ein Kläger mit dem Gutachten nicht zufrieden ist, kann er ja an der „formalen Schraube“ drehen und das Gutachten in Frage stellen, weil der Gutachter in Corinna-Zeiten nicht durchweg einen Mundschutz getragen hat (er hat einen Schluck vom angebotenen Kaffee genommen). Sowas zieht vor Gericht.

Ich bin aus der Pflege ausgestiegen, weil es personell immer weiter den Bach runterging. Nun bin ich gespannt, wie lange ich noch als Ungeimpfter arbeiten darf.

Beispiel 8

Ich arbeite seit über 20 Jahren in der Pflege, in einem kleinen Krankenhaus mit dem Schwerpunkt Orthopädie/Unfallchirurgie. Ich bin in der Anästhesiepflege tätig, wir tragen seit vielen Monaten natürlich auch die FFP2 Maske, anfangs wo es losging mit den ersten Covid-19 Pat. als Sicherheit hieß es erstmal OP Maske ab sofort nicht nur im OP tragen. Und später dann auch die FFP2 Maske die ganze Zeit, während der Arbeit. Und wir alle haben zunehmend mit Kopfschmerzen, Müdigkeit zu tun, seitdem es so angewendet wird. Die meisten Kollegen haben sich impfen lassen, obwohl einige auch skeptisch waren, da es so schnell ging mit der Zulassung, jedoch sie wollten auch nicht alleine stehen. Einer fing an zu erzählen, lässt sich impfen und toll wie schnell es jetzt geht, komm doch mit…und zack der nächste war dabei. Ich jedenfalls habe es von Anfang an kritisch betrachtet und werde mich auch nicht impfen lassen, da ich mittlerweile so viel an Hintergrundwissen darüber habe und auch täglich einiges dank der „freien“ Medien ans Licht kommt. Zum Glück haben die Kollegen meine Entscheidung akzeptiert, jedoch merke ich auch zunehmend den Druck, besonders wenn sie über Privilegien reden. Wir sind doch geimpft… Und das geht natürlich auch im Freundes und Bekanntenkreis so weiter. Wie Du bist doch in der Pflege… und jetzt die nächste Stufe mit dem grünen Pass und der Bevorzugung. Da fallen noch mehr um, soll ja sonst auch jeder für sich selbst entscheiden ob er möchte oder nicht. Wenn der Impfzwang kommt, dann bin ich raus aus dem Beruf, denn das werde ich nicht mitmachen und hoffe auf viele Mitstreiter. Überhaupt das es nicht soweit kommt !
Erschreckend ist die Angst und die Panik, welche die Menschen zeigen, es werden wichtige Diagnostiken und Operationen verschoben oder abgesagt. Und wenn ich dann so manche „Experten“ höre… die xx Welle wird schlimmer, oder auch neue Mutationen. Ja die Krankheit soll nicht verharmlost werden, habe auch einige Pat. gesehen. Jedoch stimmt einfach die Verhältnismäßigkeit nicht, vorallem wenn ich dann Kolleteralschäden höre… Zum Glück gibt es immer mehr die aufwachen und sehen was geschieht ! Also bleiben WIR alle wachsam und vorallem halten WIR zusammen. Danke

Beispiel 9

Ich selbst bin auch am Verzweifeln, weil ich als ehemalige Krankenschwester aus der Onkologie weiß, wie hoch die Hürden sonst für neuartige Therapien waren. Kleinste Veränderungen der Epigenetik- über die keiner spricht- können ebenso gravierend sein, wie solche an der Genetik.
Stellt euch vor, wir machen das alle am Wochenende schriftlich fertig, dann kann der Ruf nächste Woche nicht überhört werden. So müssen wir es die kommenden Wochen durchziehen. Wir wissen, wir sind nicht alleine. Lasst uns zusammenhalten und darauf vertrauen, dass es richtig ist, nicht wegzusehen.

Ich wünsche euch viel Kraft, Mut und innere Stärke. Fühlt Euch umarmt für Eurer Mitgefühl und Euren Einsatz am Menschen und euer Vorbild für unsere Kinder, für die in den kommenden Monaten viel auf dem Spiel steht.
Danke, dass es die Gruppe gibt!

Und: Im Februar wurde eine spanische Studie veröffentlicht ( DOI: 10.2139/ssrn.3771318) . Spanische Mediziner hatten aus der Not heraus einer Covid-Station Vitamin D gegeben, der anderen nicht und bemerkt, dass die Substituierten seltener auf Intensiv mussten. Die Studie ist umstritten, weil es keine randomisierte Kontrollgruppe gab. Aus ethischen Gesichtspunkten finde ich diese Durchführung gerechtfertigt

Beispiel 10

Ich war über 25 Jahre mit Herz und Seele in der Krankenpflege. Seit vielen Jahren herrscht Pflegenotstand, der schon seit vielen Jahren zu spüren ist… die Belastung ist schon zu lange permanent hoch.
Zuerst wurde bewusst Personal reduziert, um Kosten zu sparen, später konnten die freien Stellen nicht besetzt werden, da es nicht genug Bewerber gab und gibt.
Die „Fließbandarbeit“ nahm zu, die Liegedauer der Patient reduzierte sich immer mehr. Dementsprechend ist man ständig mit Neuzugängen beschäftigt, damit die Betten ausgelastet sind, damit der Rubel rollt.
Es geht nun mal ums Geld, ein Krankenhaus ist eben ein Wirtschaftsunternehmen.

Die Kranken benötigen neben der medizinischen Versorgung aber auch Zuwendung, ein offenes Ohr und individuelle Zeit für den einzelnen. Wie soll das bei dieser Fließbandarbeit möglich sein?

Dann noch als „Sahnehäubchen“ die Maßnahmen während dieser „Pandemie“. Das hat mir wirklich den Rest gegeben.
Neben des alltäglichen Arbeitstrubels ständig neue Hygienemaßnahmen, Besuchseinschränkung bis zum Besuchsverbot für die Patienten. Das ist für viele ein großes Problem, wer ist schon im kranken Zustand gerne allein? Lediglich für Schwerstkranke/Sterbende gibt es erlaubten Besuch.
Arbeiten nonstop mit FFP2, der Arbeitsschutz diesbezüglich wird mit einem Schulterzucken abgetan.

So gerne ich die Arbeit mit und für die Menschen gemacht habe, war ich in den letzten Monaten so geschockt von meinen Kollegen, die kaum hinterfragten und sich einen zu kurz geprüften neuen Impfstoff in den Körper haben jagen lassen…
Es macht mich traurig, dass so viele Menschen auf diesen „Angstzug“ raufgesprungen sind und in ihrer Angst so verharren. Da ist der Menschenverstand und das Bauchgefühl ausgesetzt.

Bedingt durch den jahrelangen Dauerstress und die aktuelle hohe psychische Belastung, auch dadurch, dass ich mich mit meinem Denken und der Kritik an den Maßnahmen alleine unter den Kollegen gefühlt habe, habe ich daraufhin gekündigt.

Nun konzentriere ich mich auf eine neue Zukunft. Durch diese Situation seit 2020 ist mir bewusst geworden, was wirklich wichtig ist. Mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen, Naturverbundenheit, weniger Konsum… also die Ansprüche runterschrauben. Weniger ist manchmal mehr! Zurück zu den Wurzeln…

Eigentlich kann ich dieser Zeit auch sehr danken, sonst hätte ich den Absprung wohl nicht geschafft. Von daher gibt es in der Krise auch immer was gutes.

Beispiel 11

Hallo ich bin 60 Jahre alt und arbeite die vergangenen18 Jahre in der ambulanten Pflege. Die meisten meiner Kollegen sind natürlich jünger und eigentlich sind/waren wir ein offenes Team. Besonders mein Chef besteht darauf wir haben eine offene Kommunikation. Nur über Corona uns Sinn der Maßnahmen wird nicht diskutiert. Wir tragen FFP 2 Masken und testen uns zwei Mal die Woche selbst. Hin und wieder haben wir Patienten die positiv getestet wurden mit unspektakulären Verläufen. Dann finden die Hausbesuche mit den üblichen Schutzmaßnahmen statt alles nicht wirklich aufregend. Was mich betrübt ist das große Desinteresse niemand hat mehr Lust auf das Thema und auch niemand möchte sich mit politischen Hintergründen beschäftigen. Die Änderungen des IfSG war keine Diskussion wert. Die Impfeuphorie war groß ..Nach dem Motto we got it wurde es in unserem Pflegeforum gepostet. Die zweite BioNTECH Impfung hat niemand gut vertragen. Im Schnitt waren alle 3-4Tage krank. Diejenigen die es vor sich hatten bekamen etwas Schiss und der Dienst wurde gleich so eingeteilt dass sie sich quasi krank melden konnten. Es fand keine Diskussion statt. Es wird kein Impfdruck auf mich ausgeübt solange keine Anweisungen von höherer Stelle kommen z.B Diakonischen Werk. Dann würde ich mich kündigen lassen. In meinem Alter ist das ja auch nicht mehr besonders mutig. Danke für eure Berichte und euren Mut .

Warum sind die meisten Menschen so unselbständig im Denken???
Unser Verwaltungsdirektor hat schon gesagt, dass alle geimpft werden, wer nicht, kann gehen.
Ich werde mir dieses Zeugs niemals spritzen lassen.
Was kommt da auf uns zu? Als nächstes sind die Kinder dran und es erschreckt mich…. Ich hoffe immer, dass ich aus diesem Albtraum aufwache.
Ich könnte noch unendlich lange hier weiterschreiben, aber es würde den Rahnen sprengen 😉

Beispiel 12

Ich (41 Jahre) arbeite seit 12 Jahren als Therapeutin (nah am Menschen) im neurologischen Bereich eines Krankenhauses.
Dieses Krankenhaus verfügt über 20 Fachabteilungen und 10 interdisziplinären Zentren mit insgesamt 420 Betten.
Ich bin derzeit noch in Elternzeit, habe 2 Töchter. Dennoch arbeite ich einige Stunden.
Wir haben eine Coronastation, auf der im Schnitt 5-7 Patienten liegen. Die Intensivstation ist unterschiedlich ausgelastet. Ich habe es ab März/April 2020 beobachtet und mir die Bettenauslastung sowohl auf der Intensiv als auch auf der Coronastation angesehen. Zum Herbst waren es im Schnitt 1-4 Covidpatienten auf der Intensivstation. Auch Autounfälle waren dabei (Pat. wurde dann positiv getestet).
Warum hat man da nie differenziert????
In der Presse wurde dann immer berichtet, wieviele Covidpatienten derzeit behandelt werden. Dazu die übliche Panikmache, dass die Betten knapp seien.
Mir ist früh aufgefallen, dass Corona oft nur ein Zufallsbefund war/ist.
Eine ältere Dame aus dem Seniorenheim war damals aus dem Bett gefallen, kam mit einer Hirnblutung auf die Intensiv… sie lief als Covidpatientin, da sie einen positiven Test hatte. Diese Dame ist verstorben und die Zeitung berichtete groß und breit, sie sei an den Folgen der Coronainfektion verstorben. Das alles machte mich stutzig.
Am Anfang waren es wirklich hochbetagte Menschen.
Aktuell ist es so, dass die Tendenz wirklich dahin geht, dass mehr jüngere auf der Intensivstation landen. Das ist alles natürlich sehr dramatisch.
Jedoch kritisiere ich, dass gar nicht öffentlich diskutiert wird, woher dieses Virus stammt. Stutzig machte mich auch die Tatsache, dass man in den ersten 6 Wochen nicht obduziert hat. Man hätte viele Menschenleben retten können.

Beispiel 13

Vor meiner Elternzeit (als ich noch in Vollzeit arbeitete), bin ich des Öfteren angeeckt. Als Therapeutin musste ich viele pflegerische Tätigkeiten übernehmen (Verbandwechsel, Reinigen des Intimbereichs nach dem Abführen usw.) Das alles war eigentlich kein Problem, aber es wurde halt auch als selbstverständlich hingenommen und auch erwartet. Die eigentliche therapeutische Arbeit kam dann zu kurz.
Die Station ist relativ gut besetzt. Wenn das Personal aufgrund von Krankheit knapp ist, werden Betten gesperrt.
Ein weiterer Kritikpunkt waren/sind die menschenunwürdigen Maßnahmen wie fixieren und sedieren. Alle, wirklich alle haben es mitgemacht ohne zu hinterfragen. Die Menschen sollen doch zurück ins Leben, Stück für Stück…. Durch das Sedieren entsteht ja oft ein Teufelskreis und sobald an der Medikation gefeilt wird, geht der Schuss nach hinten los. Die Patienten liegen dann manchmal wochenlang und es wird sich gewundert, dass Patienten stagnieren. Der Körper schafft es ja auch oft einfach nicht, diese starken Mittel auszuscheiden.
In meinen 12 Jahren habe ich einige Patienten mit Impfschäden (GBS) behandelt. Richtig nachgewiesen wurde es natürlich nie, aber es bestand immer ein zeitlicher Zusammenhang.
Die meisten Pflegekräfte lassen sich auch nicht gegen Grippe impfen.
Beim Thema Coronaimpfung sieht es natürlich anders aus.
In meinem näheren beruflichen Umfeld haben sich alle bis auf eine Assistenzärztin impfen lassen. Ärzte und Physiotherapeuten bekamen Moderna, der Rest Astrazeneca. Meine direkten Kollegen hatten heftige Nebenwirkungen und waren krangeschrieben. Auch meine zu Beginn kritische Kollegin mit Kinderwunsch hat nicht NEIN gesagt.
Eine andere Kollegin erlitt unter Moderna einen anaphylaktischen Schock und war am Boden zerstört, dass sie evtl keine 2. Impfung bekommen darf. Sie dürfe ja jetzt nichts mehr….
Sie hat sich dann tatsächlich noch mal mit Astrazeneca (Adrenalinspritze lag daneben) impfen lassen.
Wie lässt sich sowas erklären?!

Beispiel 14

Vielen Dank für eure ehrlichen Beiträge, die mich sehr berühren! Ich arbeite als niedergelassene Ärztin und Psychotherapeutin – und habe schon im Studium gemerkt, dass hier etwas nicht stimmt, aber ich war der einzige „Fisch, der gehen den Strom schwamm“. Das Studium ist der Horror und es wird einem sehr schwer gemacht…Auswendiglernen von totem Wissen, Hirn abschalten und Fakten abspulen…und das viele viele Jahre! So sind wir Ärzte dahin gezüchtet worden, nichts mehr zu hinterfragen und nicht mehr selbstständig zu denken. Ich habe keine einzige Heilpflanze kennengelernt, dafür nur chemische Formeln und pharmazeutische Arzneimittel! Da uns das Studium so schwer gemacht wurde und so viele Jahre geht, denkt jeder Arzt, das sei nun das Wissen schlechthin! Ein Umdenken würde das ganze Kartenhaus, auf dem Ärzte ihre Identität aufbauen, zum Einstürzen bringen. Deshalb lassen sie sich willig impfen und fühlen sich geschmeichelt, weil sie in der Menschheit die höchste Impfprioriät haben…wir sind im Studium gebrochen worden! So wie auch vielen liebevolle Schwestern und Pflegern in den Kliniken durch Überbelastung ihre Seele geraubt wird! Da ist kein Raum und keine Zeit für ein liebevolles Wort. Das muss sich dringend ändern! Wir brauchen Gesundheitshäuser, in denen gesunde und glückliche Menschen arbeiten, nur in solch einem Umfeld kann man wahrhaft gesund werden! Und das gilt ebenso für unsere Schulen und die gesamte Gesellschaft! Danke für euer mutiges Sein – seid gesegnet in eurem Tun 🙏

…noch etwas, auch ich werde mich nicht impfen lassen und den Quatsch mit den Testungen mache ich auch nicht mit! Bei mir sitzt jeder ohne Maske. Wenn ich gezwungen werde, höre ich auf zu arbeiten. Wenn wir alle das konsequent durchziehen, kommen die mit ihren Maßnahmen nicht durch, sie brauchen uns nämlich! Erst recht, wenn viele an den Folgen der Impfung erkranken werden…wir müssen nur konsequent, mutig und geduldig bleiben! In diesem Sinne, alles Liebe und Gute euch! 💖

Beispiel 15

Ihr Lieben ihr glaubt nicht wie traurig es ist zu sehen wie unsere Bewohner ihren Besuch empfangen dürfen,nachdem sie Wochenlang niemanden sehen durften, Geschenke und Kleidung vor die Haustür gestellt werden musste, sie auch nicht alleine das Haus verlassnen durften etc, sonst wurden sie für mindestens 7 Tage isoliert. Sie müssn jetzt an einen riesigen Tisch mit einer Plexiglasscheibe zwischen sich und 1 Besucher sitzen. Am Anfang fand dieses Treffen draußn vor der Tür in der Kälte statt😱 sie dürfen sich nicht anfassen. Oder gar umarmen. Und schon gar nicht mehr als 1 Person gleichzeitig treffen. In ihrem Zimmer ist es auch Tabu. Obwohl es ja Einzelzimmer sind. Ich finde es alles so gruselig. Klar ist es besser als gar nichts, aber die Armen müssen einander mit Mundschutz getrennt von einer Plexiglasscheibe einander gegenüber sitzen. Ich würde das meiner Omi niemals antun können. Ohne sie zu knuddeln.
Das ist Menschenverachtend.

Aber alles was zur Zeit passiert ist einfach nur krank.

Quelle: https://t.me/pflegeinder_c_krise

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Verfasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.