Ärzte und Medizinpersonal „vergessen“ Impftermin

Schon über 1.000 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung – AstraZeneca bleibt umstritten

400 Ärzte und ihre Angestellten kommen nicht zu einem Impftermin in das Impfzentrum Hannover
Bekannt ist, daß es zahlreiche Ärzte und medizinische Angestellte gibt, die eine Impfung verweigern, auch wenn sie beispielsweise von Klinikleitungen unter Druck gesetzt werden.
Jetzt wird gerätselt, ob es in Hannover eine Panne oder Absicht gewesen ist.
Von den 600 für den 20. März zu einem Impftermin im Impfzentrum Hannover geladenen Ärzte und ihrem Medizinpersonal erschienen zwei Drittel nicht.
Dabei war es ein Sonder-Termin, der für niedergelassene Ärzte und deren Personal vorgesehen war, so berichtet RTL, bachdem zunächst die Neue Presse den Fall öffentlich gemacht hatte.
Nun wird spekuliert, ob die entsprechenden Personen kein Interesse an einer Impfung hatten „oder die Einladungen zu spät ankamen“, denn es sei auch nicht abgesagt worden.
RTL verweist auch darauf, daß dies nicht der erste Rückschlag sei, den man in Deutschland in Sachen Impfen hinnehmen mußte.
So wird neben einer überraschend großen Anzahl von Impfmuffeln beim Pflegepersonal auch erwähnt, daß es auch immer wieder zu logistischen Problemen gekommen sei.
In Sachsen wären Polizisten und Erzieher zu früh für Impftermine freigeschaltet wurden und in Niedersachsen wurden Tote zu Impfterminen eingeladen.

AstraZeneca bleibt umstritten
Unterdessen hat die Uniklinik Rostock die Impfung für Risikogruppen mit AstraZeneca ausgesetzt, nachdem eine 49 Jahre alte Frau 12 Tage nach einer Corona-Impfung gestorben war.
Und nach Dänemark hat nun auch Norwegen entschieden, die Impfungen mit AstraZeneca weiterhin auszusetzen.
Vor einer Wiederaufnahme der Impfungen müssten noch weitere Studien vorgenommen werden, verlautet aus der norwegische Gesundheitsbehörde dazu.

EMA-Datenbank: Schon 1.050 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung
von Michael Mayrhofer
In der vergangenen Woche stoppten mehrere europäische Staaten die Impfkampagnen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca. Nach drei Tagen verkündete die Europäische Medizin Agentur EMA, dass der Nutzen der Impfung eventuelle Schäden überwiege – und die meisten Kampagnen wurden wieder aufgenommen. Die Todeszahlen in der öffentlich zugänglichen Nebenwirkungs-Datenbank sorgen aber weiter für Verunsicherung.

Mit Zeitpunkt vom 22. März, 10:30 Uhr verzeichnet die öffentlich zugängliche Datenbank der EMA folgende Informationen:

Nebenwirkungen von Covid-19 Impfungen (AstraZeneca, Pfizer/Biontech, Moderna): 199.180
Todesfälle gesamt: 1.050

Aufgeschlüsselt für die einzelnen Wirkstoffe:

  • AstraZeneca: 80.642 Nebenwirkungen, 187 Todesfälle
  • Pfizer / Biontech: 111.508 Nebenwirkungen, 515 Todesfälle
  • Moderna: 7.030 Nebenwirkungen, 348 Todesfälle

Diese Zahlen sind natürlich nicht dafür geeignet, all jene zu beruhigen, die sich zwar prinzipiell gegen Covid-19 impfen lassen würden, nach den letzten Meldungen sehr verunsichert sind.
Speziell die Nachrichten zu Thrombosenbildung bei jungen AstraZeneca-Geimpften sind verstörend, schon einige junge Menschen sind daran verstorben oder für ihr Leben durch Blindheit, Taubheit, Nervenschäden oder andere neurologische Ausfälle schwerst behindert. Mittlerweile wurde aus mehreren Ländern bestätigt, dass der Wirkstoff von AstraZeneca zu dieser Nebenwirkung führt.

EMA empfiehlt Impfung weiterhin
Die EMA überraschte demgegenüber mit der Nachricht, dass die segensreichen Vorteile einer Covid-19 Impfung die wenigen schweren Nebenwirkungen deutlich überwiegen würden.
Kritiker erachten diese Aussage als menschenverachtend, denn wären viele Menschen in der Altersgruppe von 18 bis 65 Jahren nicht zur Impfung gegangen, wären sie noch am Leben oder bei bester Gesundheit.
Das Risiko, in diesem Alter – ohne Vorerkrankungen – an einer Covid-19 Erkrankung zu sterben ist dem gegenüber kaum gegeben.

Welches Risiko übewiegt wirklich?
Die oben erhobenen Zahlen zeigen aber auch, dass die Problematik offenbar bei weitem nicht nur bei AstraZeneca besteht.
Aussagekräftige statistische Aussagen lassen sich aber erst dann treffen, wenn man die Zahl geimpfter Personen mit der Zahl der Nebenwirkungen gegenüberstellen kann.

Quelle

Momentan besteht der begründete Verdacht, dass eine Entscheidung für eine Impfung gegen das SARS-CoV-2 Virus ähnliche Risiken mit sich bringen könnte wie die Entscheidung für einen Verzicht – speziell für junge, gesunde Menschen.

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Ein Gedanke zu “Ärzte und Medizinpersonal „vergessen“ Impftermin

  1. Es war nicht der Apfel, der Schneewittchen tötete, sondern es war das Vertrauen zu den falschen Leuten, welches Schneewittchen getötet hat !!!

    Diese eilig zusammengestrickte Giftspritze ist rundweg abzulehnen !

    Die Langzeitfolgen sind unabsehbar und es ist NIEMAND da, der sich um die Beschwerden kümmert !!!

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