Neues aus dem Testzentrum: 80 bis 90 Prozent der Infizierten haben Migrationshintergrund

Die heimische Bevölkerung soll über Ostern ihre christliche Religionsausübung unterbinden, soll sich auch im sechsten Monat des ursprünglich „zweiwöchigen kurzen Wellenbrecher-Lockdowns“ an Kontaktbeschränkungen halten und möglichst niemanden treffen, kann weder in Gaststätten einkehren noch unbeschwert einkaufen gehen – nur um dann solche Nachrichten lesen zu müssen: In manchen Regionen ist der Anteil von Migranten am Infektionsgeschehen nicht nur überproportional erhöht, sondern fast alleinausschlaggebend.

Doch nur in den seltensten Fällen – zum Beispiel, wenn bei behördlichen Bekanntmachungen die Vertreter der Political Correctness kurz aus dem Zimmer gehen oder wegnicken – gelangen derartige aufschlussreiche Nachrichten an die Öffentlichkeit, denn sie passen nicht ins Bild und sind daher strikt unerwünscht. Oder, es verplappert sich jemand absichtlich oder versehentlich, so wie jetzt im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Kreuznach: Die dortige CDU-Landrätin Bettina Dickes, alles andere als eine Freundin der deutschen Corona-Politik, hatte in einer Pressekonferenz am Montag die Öffentlichkeit über die kurzfristig aktivierte Teststrategie „Testen für alle“ informiert, die als Reaktion auf die von der Mainzer Landesregierung am Freitagabend spontan entschiedene Öffnung der Außengastronomie aktiviert worden war. An insgesamt 26 Testanlaufstellen können sich die Menschen in Bad Kreuznach und den umliegenden Gemeinden fortan testen lassen; es wurde eine eigene „Corona-Stabsstelle“ eingerichtet.

Bei deren Vorstellung fielen im Halbsatz dann entlarvende Sätze. Während der Aufzählung der aktuellen Corona-Fälle in ihrem Amtsgebiet (Stand Sonntag) teilte die Landrätin laut „Nahe-News“ beiläufig und mit größter Selbstverständlichkeit mit, „rund 80 bis 90 Prozent der Infizierten einen Migrationshintergrund“ hätten. Eine Zahl, die aufhorchen lässt – und sofort Erinnerungen an die „Bild“-Enthüllung eines nichtöffentlichen Telefonats zwischen RKI-Chef Lothar Wieler und deutschen Klinikärzten vergangenen Monat wachrief, in dem von einem übergroßen Migrantenanteil an den Covid-Intensivpatienten in Deutschland die Rede war.

Dieselbe toxische Wirklichkeit wie bei Wieler
Der Chef der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar, wurde damals mit folgenden Worten zitiert: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerstkranken Patienten einen Migrationshintergrund.“ Wieler selbst sprach von einem überproportional hohen Anteil muslimischer Corona-Patienten, vor allem in Großstädten wie Berlin („Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppen eingehen.. das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen, das ist ein echtes Problem„). Freilich nur, um – offenbar aus Angst um seinen Job – sofort wieder einen Rückzieher zu machen: Wieler ließ die von „Bild“ zitierten Aussagen durch das RKI sofort „relativieren“ und behaupten, die Aussagen seien „aus dem Zusammenhang gerissen“ gewesen. Stattdessen folgte dann eine Art Ehrenerklärung für die angebliche Erfolgsstory Migration. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Die genannten Zahlen spiegelten nicht die Situation in ganz Deutschland wider.

Immer da, wo die Realität ans Licht kommt, wird also die Situation „nicht richtig wiedergegeben„… jetzt in Bad Kreuznach, mitten in der rheinhessischen Provinz gelegen, also etwa auch nicht? Erzählt die Landrätin etwa Unsinn? Die „Zeugen Coronas“ und System-Paniklemminge werden sicher wieder Gründe finden, auch diese Zahlen zu bezweifeln und das Offensichtliche zu leugnen. Zumal die Kreuznacher Verwaltungschefin noch mehr Ketzerisches verlauten ließ: In ihren Augen fehle mittlerweile die Rechtfertigung für die festgelegten Inzidenzwerte. „Es kann nicht sein, dass wegen Husten, Schnupfen und Fieber“ Deutschland lahmgelegt wird„, so Dickes wörtlich.

Die Frau ist offenkundig ein Fall für den Verfassungsschutz. (DM)

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