Israel: Hunderte nach Covid-Impfung erkrankt – 4 Todesfälle

Neben 4 Todesfällen wurde bis zum 1. Januar bei 240 Israelis nach der Impfung eine COVID-19-Erkrankung diagnostiziert, was die Notwendigkeit einer erhöhten Wachsamkeit unterstreicht.

Da der Impfstoff von Pfizer erst 8-10 Tage nach der ersten Injektion zu wirken beginnt und erst nach der zweiten Dosis sein volles Potenzial erreicht, ist kein sofortiger Schutz gewährt.

Unter den fast eine Million Israelis, die bisher gegen das Coronavirus geimpft wurden, wurden etwa 240 Israelis mit dem Virus diagnostiziert, Tage nachdem sie die Impfung erhalten hatten.

Den Meldungen zufolge mussten 51 Personen nach der Impfung medizinisch betreut werden. Vier Personen starben sogar kurze Zeit nach Erhalt der Impfung.

Die Zahl unterstreicht die Notwendigkeit für geimpfte Einzelpersonen, sich für Wochen nach der Impfung weiterhin zu schützen, da der Körper Zeit braucht, um wirksame Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus zu entwickeln, das COVID-19 verursacht.

Die Immunität gegen das Virus soll erst etwa 8-10 Tage nach der ersten Injektion zu erreichen sein – und dann auch nur mit etwa 50 Prozent Wirksamkeit, weshalb erst die zweite Dosis 21 Tage nach der ersten nach einer weiteren Woche es auf 95 Prozent Wirksamkeit bringt.

Verhindert wird damit aber immer noch nicht, daß eine geimpfte Person nach wie vor die Krankheit verbreiten kann, ohne selbst krank zu werden. Zwar ist er selbst nach der Impfung weitgehend vor dem Virus geschützt, aber in den Schleimschichten der Nasengänge, die für Antikörper unzugänglich sind, können sich noch vermehrt Viruspartikel vorfinden und dadurch andere infizieren.

Problemen mit der Impfung sollen etwa einer von tausend Menschen in Israel bekommen haben.

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen laut Gesundheitsministerium waren mit 319 kombinierten Fällen Schwäche, Schwindel und Fieber. Fünf Menschen meldeten auch Durchfall. Weitere 293 Personen berichteten über lokale Symptome an der Stelle, an der die Injektion verabreicht wurde, wie Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Schwellungen und Rötungen.

Vierzehn Personen berichteten über allergische Reaktionen wie Juckreiz und Schwellungen der Zunge und des Rachens.

Darüber hinaus litten 26 Personen an neurologischen Symptomen, wobei 19 Personen über ein Kribbeln im Arm klagten.

Nach Angaben des öffentlichen Rundfunksenders Kan gab es in Israel vier Fälle, in denen Menschen kurz nach der Impfung starben, aber drei der vier Fälle wurden vom Gesundheitsministerium sowie von Familienmitgliedern und Ärzten als nicht auf die Impfung zurückzuführen eingestuft. Der vierte Fall, ein 88-jähriger Mann, der bereits ernsthafte gesundheitliche Probleme hatte, wird derzeit untersucht.

Anders als bei den Todesfällen ohne vorherige Impfung wird offensichtlich hier auf die Formulierung „von und an der Impfung Verstorbenen“- analog statt „an und von Corona“ – verzichtet.

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2 Gedanken zu “Israel: Hunderte nach Covid-Impfung erkrankt – 4 Todesfälle

  1. Die portugiesische Ärztin Sonia Acevedo ist nach Angaben der Zeitung „The Daily Mail“ 48 Stunden nach einer Injektion mit dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer gestorben.
    Die 42-jährige Mutter von zwei Kindern habe im Bereich Pädiatrie am portugiesischen Institut für Onkologie in Porto gearbeitet.
    „Sie wurde gegen das Coronavirus geimpft und hatte keine Symptome. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich brauche nur Antworten. Ich möchte wissen, was zum Tod meiner Tochter geführt hat“, sagte Acevedos Vater.

    Sie habe zuvor keine gesundheitlichen Probleme gehabt, betonte er.

    https://snanews.de/20210104/aerztin-stirbt-nach-impfung-390405.html

    In Deutschland wird das sicherlich nicht thematisiert werden,

    die deutschen Medien schweigen über diese Ereignisse.

  2. In Israel ist ein 75-Jähriger wenige Stunden nach Corona-Impfung verstorben

    Ein 75-jähriger israelischer Bürger wurde am Montag gegen Corona geimpft und starb wenige Stunden später an einem Herzinfarkt in seinem Haus. Das Gesundheitsamt sieht keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Vakzin. Die Todesursache werde jedoch weiterhin ermittelt.
    Der österreichische Biologe und Buchautor Clemens G. Arvay schrieb in diesem Zusammenhang auf Facebook: „Der 75-Jährige ist natürlich, wie schon von Wieler vom RKI antizipiert, MIT der Impfung, die er wenige Stunden zuvor erhalten hat, verstorben (…) Umso entlarvender, dass weiterhin jeder, der einen Monat zuvor positiv getestet wurde, AN Corona stirbt.“

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