Also doch: Corona-Statistik deutet auf immer schwächere Verläufe

Was wurden die Skeptiker nicht beschimpft, als sie schon früh vor der völlig überzogenen Panikmache der Politiker und ihren Medien gewarnt haben.

Coronaleugner hat man sie genannt, als Covidioten hat man sie diffamiert. Doch nun sieht es so aus, als ob die Regierungskritiker – wie in vielen anderen Fällen auch – mal wieder Recht gehabt haben:

Die nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus nehmen nämlich laut offizieller Zahlen in Deutschland durchschnittlich immer schwächere Verläufe. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts, die von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet wurden. Demnach waren im Mai noch konstant neun bis zehn Prozent der Menschen, deren Infektion akut und nachgewiesen war, auf einer Intensivstation in Behandlung.

Mitte Juni rutschte dieser Wert im Zuge des Ausbruchs bei Tönnies auf sechs Prozent ab. Die hohe Zahl an Neuinfektionen bei dem Schlachtbetrieb machte sich auf den Intensivstationen praktisch kaum bemerkbar, und seitdem sinkt der Anteil weiter. Zuletzt sind nur noch etwa 1,7 Prozent der nachgewiesen und akut Infizierten auf einer Intensivstation in Behandlung.

Die Zahl der aktiven Infektionen lässt sich aus der Zahl der offiziell bestätigten Fälle berechnen, abzüglich der vom RKI geschätzten Zahl von Genesenen und der Verstorbenen. Zahlen von den Intensivstationen liegen lückenlos seit Ende April vor, als alle Krankenhäuser zur Meldung verpflichtet wurden. Und auch die Sterblichkeit scheint abzunehmen, wenngleich hier die Berechnung schwieriger ist.

Setzt man die Zahl der täglich nach RKI-Veröffentlichung in Deutschland mit einer Corona-Infektion Verstorbenen ins Verhältnis zur veröffentlichten Zahl der Neuinfektionen 14-21 Tage zuvor, dann sank die Sterberate von 5,2 Prozent im Mai auf 3,9 Prozent im Juni und 1,3 Prozent im Juli. Zwar können Todesfälle auch später noch auftreten oder verzögert gemeldet werden, doch sprechen die Zahlen auch unter diesem Vorbehalt für eine signifikant zurückgehende Sterblichkeit. Ein Grund könnte sein, dass zuletzt insbesondere bei den 15-34-Jährigen die Infektionszahlen angestiegen sind, während die Neuinfektionszahlen bei den Über-80-Jährigen niedrig bleiben.

Auch zu Beginn der ersten Welle infizierten sich jedoch zuerst die Jungen, die Über-80-Jährigen folgten erst Wochen später, mit dann deutlich ungünstigeren Krankheitsverläufen.

Man hätte also von Anfang an die Schutzmaßnahmen auf die Risikogruppen beschränken müssen, aber stattdessen wurde der gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenbruch in Kauf genommen.

Dass inzwischen einige Medien wie zum Beispiel die „Bild“ und „n-tv“ umschwenken und von einem „Schnupfen“ sprechen, ist ein Verdienst der freien Medien, die von Anfang an konsequent Aufklärung betrieben haben, statt Lügen und Propaganda zu betreiben.

Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? (Mit Material von dts)

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